∞ Hier bei plautze ∞
Freitag, 4. Januar 2019
[00:57]

Für Herrn exdirk.

Liszt

Man muss ja irnzwo mal anfangen.

Herr exdirk, ich bräuchte Hilfe, beim Christus-Oratorium.
Ich weiß aber nicht, Welches. Nur, daß es mit Orgel & Chor klingt.
Getragen, es darf kein Mephisto drin sein.
Und ich hab nur nen kurzen Ausschnitt aus einem 45-minütigen Dokufilm der nicht mal bei DeineRöhre zu finden ist.
Können Sie helfen?

Sie kriegen auch Alles was Sie an Irish Brand wollen (trinkmässig)
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(Wäre das mit dem "get outta my life" mal so einfach.)
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Dienstag, 1. Januar 2019
[12:40]

Seit letzter Woche funktioniert das Webbanking nicht mehr (nur noch über Handy).
Grade dann dies hier:

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So, jetzt ist aber mal Feierabend hier.
Was wir uns vor 25 Jahren (und mehr!) mühsam aus den Fingerspitzen programmiert haben (von wegen Barrierefreiheit) scheisst ihr uns jetzt einfach mal ganz arrogant über den Haufen?

Google, you're pissing me off.
And you came just right in time to see me farting in your face.
Get out of my life, whacker.
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Montag, 31. Dezember 2018
[18:46]

Gleich kommt die zweite Rutsche an Feiertagskostgängern, Wein&Bier steht kalt.
Poulet de Bresse, mit Grünkohl und Salzkartoffeln, Crème Brûlée (ich hoffe die wird was).
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Ich war nie so mit Flugzeugen. Bei der Istanbul-Story hat mich Swiss Air damals entjungfert, war auch meistenteils immer OK (wenn ich nicht meinte billig fliegen zu müssen und dann mit schöner Regelmäßigkeit bei Asshole Airlines die Arschkarte gezogen habe).
Ich bin auch heute noch nicht wirklich so mit Flugzeugen.
Aber weil Robby das nicht mehr sagen wird:

Добро пожаловать, Мрия.
Это особенный день для нас.

Спасибо, Мрия.
Приятного полета.

Als Fluglotse hat er immer davon geträumt die große Antonov einmal landen oder starten zu dürfen.
Man könnte auch sagen: er war da ziemlich angemackt.
Er hat sogar mal 1 Russisch-Kurs für Anfänger belegt, an der VHS. Nur damit er dann vielleicht den Piloten eine Freude machen konnte.

(Ich hoffe das ist richtig so, mein Russisch ist nämlich nicht besonders).
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So.
Und jetzt verpiss Dich, 2018.

Du hast mich zwei Freunde und eine Menge Arbeit gekostet.
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[19:34]
Die Invitaten hängen noch an der Tankstelle, aber wenigstens bin ich mit der Crème Brûlée an der sicheren Seite.
Essen ist im Zeitplan, es kann nix mehr schief gehen.

Ich glaub ich brauch jetzt erstmal nen Schnappes.
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Sonntag, 30. Dezember 2018
[05:26]

Herren Schulfreunde sind heute am Start, da wünsche ich Ihnen in vorauseilender Sympathie schon mal das Beste von Allem, für das Kommende.
Seien Sie fein artig, essen Sie gut etc.

:o)
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[05:50]
Bijnaar vergessen:
Gestern Abend, beim Portugiesen (der ja einklich 1 Escargot ist): "Je m'appelle Yves".
Ich hab es ihm ordentlich besorgt, diesmal - gleich im ersten Anlauf.
Revanche natürlich, aber ohne Pardon.

Vielleicht machen wir nächstes Mal 1 Schach, mal sehen.

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Mittwoch, 26. Dezember 2018
[10:03]

Kommentarfunktion ist temporär deaktiviert - da ist wieder so nen Kommentarspammer unterwegs.
Es machen sich höchst unweihnachtliche Gefühle breit in meinem Hirn.
Tagträume, in denen zersplitternde Bildschirme, aufgespitzte Eispickel und neunschwänzige Katzen eine nicht unbedeutende Hauptrolle spielen während der Spammer geknebelt&gefesselt auf einem Marterbänkchen hockt.
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Gleich auf dem Sprung, heut geht's zu Frau Schäff an den Tisch. Die ganze Firma tritt an, es wird bestimmt wieder nen angenehmer Tag.
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Montag, 24. Dezember 2018
[20:59]

Same procedere as every year:
Foie Gras, einen guten roten Port dazu.

Dieses Jahr Hühnchenfilet indisch, ist immer ne schweinemässige Arbeit, aber ist ja auch Weihnachten, ne.

Filmchen auch ganz traditionell.

Walther Matthau/Jack Lemmon: Grumpy Old Men

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Schöne Feiertage, Ihnen da draussen.
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Dienstag, 27. November 2018
[22:59]

Was ist das denn für nen URL, Prof. Dr. AufDemMondGelandet oder was.

Mir ist diese ganze GroßBrudergeschichte nie geheuer gewesen (obwohl ich den Email-Account immer noch dankend nutze).
Aber ist vielleicht doch mal Zeit diesem ganzen Datensammler-Geschmeiß den Rücken zu kehren.
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Freitag, 23. November 2018
[10:28]

Gestern, beim Kaufmann:
Flasche Port, Flasche Vinho Verde, 5 Scheiben Schinken, Päckchen Käse, 2 Kilo Kartoffeln, Pizza aus dem TK, 6 Eier, 4 Zwiebeln, 200g Butter, 250 ml Sahne: 40,99 Euro

Beim Bäcker: Sechskorn-Brot (200g, aufgebackene Fertigmischung), ungeschnitten: 4,30 Euro

Und dann wundere ich mich immer wo die ganze Kohle hingeht.
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[13:07]

Ja nee, is klar, ne.
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Sonntag, 18. November 2018
[11:09]

Gestern abend beim Portugiesen (der ja einklich 1 Escargot ist) das Tagesgericht abgefuttert: Schweinebraten mit Senfsauce, dazu Rösti.
Die Rösti waren aus der Tüte (da war ich doch arg enttäuscht), der Schweinebraten zahlreich an Scheiben, dafür aber etwas dünn und dröge.
Man musste sich also anderweitig mit Flüssigkeit behelfen.
...

"Salut"

  • "Salut"
  • "C'est quoi ce truc là?"
  • "Ca s'apelle ~Un Jeux de Dame~ ."
  • "Ah oui, je me souviens. Peux-tu bouger un peut?"
  • Ich rücke auf, wir geben uns die Hand ("bon jeu mon ami"), Steinchen weiss und Steinchen schwarz gebe ich ihm als Ankommer am Tisch.
    "Je m'appelle Yves" sagt er, und dann zieht er mich über den Tisch, aber sowas von.
    Die erste Dame billige ich zu: das ist gut gespielt, ordentliches Handwerk.
    Danach wird es - nicht gut.
    ...
    Sie derweil, gut angelustigt am Tresen, flirtend, sichtlich geniessend.
    ...
    Der (richtig gute) belgische Koch vom Inter fragt mich ob ich dieses Jahr Foie Gras abnehme, ein Kilo wie jedes Jahr.
    Ich sage zu. Wie jedes Jahr.
    Und verliere gleich darauf drei Steine in Reihe durch seine Dame ("je m'appelle Yves"), scheiss ordentliches Handwerk.
    ...
    Ich kannte mal 1 Yves, von Classic-vingte-et-un (gibt es heute noch, ist aber weniger kultig als wie vor 20 Jahren), per Telefon & Claudy (Vom Gouvy Jazz&Blues, ist immer noch so kultig wie vor 20 Jahren).
    Dieser Yves macht nicht in Blues sondern in Möbeln, dennoch trotze ich ihm seine zweite Dame ab, nur um drei Züge danach in seine (wirklich fiese) Falle zu tappen.
    Es war nicht einfach.

Danach kollektiert er seine Lady vom Tresen, wir reichen Hände.
Die üblichen Floskeln.

"La prochaine fois je vais te faire marcher à quatre pattes."

Quot ere demonstrandum.
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[12:40]
Kartoffeln, Zwiebeln, ein paar übriggebliebene Blumenkohlröschen.
Drei Zehen Knoblauch, die flogen da auch noch rum.
Drei Frühlingszwiebeln (die braunen Strünke habe ich gewissenhaft entsorgt).
Paar Blätter Grünkohl von letzter Woche.
Nen kleines Stück Ingwer, kann man ja mal schälen, ne.
Ein Rest Salzfleisch, am Knochen.
Übriggebliebenes Hackfleisch (aus dem TK), dem Schnittlauch mal die Haare geschnitten.
Rest Paprika (nicht von dem !unglaublich!gediehenen!Paprikapflänzchen!) aus dem Supermarkt.

Schnitz Butter ist am Start.
Sahne ist im Kühlschrank, Mixer bei Hand.
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[12:47]
Wenn ich nächsten Sonntag noch schreibe hab ich das überlebt.
...

[21:15]
Seit langer, langer Zeit mal wieder bei Herrn 500 gelesen.
Er schreibt immer noch gut.
Und er kleistert jetzt Werbung in sein Blog.
Man sollte ihm den Mund mit Seife auswaschen.

Pfui Teufel.
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Sonntag, 11. November 2018
[14:20]

Wir schreiben Montag, den 5. November.
Es ist 13:22 Uhr.

Wir sind zu fünft.
Meine eigene Notlage voraussetzend nehme ich an dasss wir hier nicht freiwillig zusammengekommen sind.
...

Normalerweise versuche ich immer, die Linie zu einer geraden Uhrzeit zu erwischen: die besseren Fahrer, die besseren Busse.
Diesmal ging es leider nicht anders.

Deswegen heute der Tatsachenbericht vom unteren Ende einer bustechnisch machbaren Transportlösung.
...

Lassen Sie sich durch das futuristische Äussere nicht täuschen: Der türkische Sabançi-Clan hat da ein preisgünstiges Gefährt auf den Markt geworfen. Und die Ersparnis teilt sich überall mit, die unbequemen Sitze wollen hier noch nicht einmal den Anfang machen.
...

[14:31]
Mein Platz ist die erste Sitzbank rechts (in Fahrtrichtung) am hinteren Einstieg wann immer es möglich ist - dort ist (meist) etwas mehr Raum für lange Beine.
Man ist in dieser Position relativ oft den ständig ein- und aussteigenden Müttern mit Kinderwagen ausgeliefert (das stört mich nicht wirklich, ich helfe gern), hat aber auch den weniger prominenten Vorteil dass man recht nahe an der Antriebseinheit platziert ist.
Als Vorteil anzuführen wäre dass man auch einen ganz netten Überblick hat (die Jungschen, die selbst im Sommer mit ihren Hoodies unbedingt auf den letzten Sitzplätzen hocken müssen, einmal ausgenommen).

Ich steige also ein, grüsse freundlich den Fahrer (ein eigentlich nicht unflotter Kerl mit Lachfältchen der heute auf mich den Eindruck eines verbiesterten Käpt'n Ahab macht), laufe zügig durch & okkupiere den Platz, ordne meine Habseligkeiten.
Auf der Brücke klackt es (vollautomatisches Drucktastengetriebe), nichts passiert. Es klackert nochmals, mit energischem Schwung auf "D" (wie "Drive", wie ich vermute - die Drucktastenautomatik), irgendwo hinter mir, unter mir, möglicherweise links, ertönt ein veritables metallisches Klonk!, ein Ruck geht durch das Schiff - dann nehmen wir Fahrt auf.

Bis auf wenige Ausnahmen sind die Strassen hier gar nicht so übel, aber es juckert&schuckert, es quietscht&knarzt, es rappelt und klappert zum Gotterbarmen.
Hinter mir dröhnt es dazu wie bei Morlock's bei Vollbeschäftigung, wenn der liebe Gott jemals 1 Schiffsdiesel für solcherart Gefährt zugelassen hätte, es müsste wohl dieser aus der Unterwelt emporgestiegene sein.
Für meine Theorie sprechen auch Drehfreudigkeit und Schaltintervalle, und je nach Drehzahl (und Schaltintervall) nimmt das Geschnarze zu oder ab. Unterhaltungen werden zur Glückssache degradiert.

Haltestangen vibrieren den Takt, Plakate die für die Fahrrt zum Aachener Weihnachtsmarkt 2017 werben hängen schief und ausgefranst am Fenster.
Die Sitzlehne krängt resigniert nach hinten, auch der Nippel in Form&Grösse von 1 Kinder-Überraschung irgendwo rechts kann nichts bewerkstelligen: er lässt sich ohne Widerstand oder erkennbare Wirkung vor&zurück drücken.
Das Resultat ist das Gleiche: Hart, unbequem, an den Bedürfnissen vorbeigespart.
Vor mir trommelt eine Haltestange, an der Verankerung ausgebrochen (Plastik) und nie repariert, den Blues je nach Betriebszustand.
Wir nähern uns bereits der ersten richtigen Kurve bergab, aber wir müssen ja immer erst bergauf.
Und beim Fahren bergauf dann: hhhhhrrrrnnnnn.........hhhhhhrrrrrrnnnnnnn......hhhhhhrrrrrrnnnnnnnn.................
...

Das Schiff hat sicher nur 1 Sandbank gestreift, der Käpt'n verlässt die Brücke und wetzt zu der nächstbesten Motorklappe.
Ich höre Klopfen, einen saftigen Fluch, ein oooooiiiiiiaaaoooohhh-floppppp (ich vermute er hat die Motorraumklappe wieder geschlossen).
Der Käpt'n entert die Brücke, Krawatte schief, Haare auf Krawall gebürstet.
Klack
Klackkkkk!
Ein beherzter Hieb auf das Armaturenbrett, dann nimmt die elektronische Steuerung (wohl eher mehr zufällig) ihren Dienst wieder auf.
Kaum 1 Minute später geht es weiter, fünf gespannte Erwartungshaltungen sinken bei zunehmender Beschleunigung in die Lehne - wir sind vielleicht noch in der Zeit.

Dann: die erste wirkliche Kurve.
Selbst einem derart kostenbewussten Hersteller kann man nicht zumuten um einen vernünftigen Bremsbeschleuniger herumzukommen.
Es muss ja nicht gleich der Teuerste sein.

Es klonkt hinter mir, irgendwo in der Unterwelt, und iiiiiiiiiiiieeeeeeeeehhhhhhhhhhhhh wimmert es aus dem Getriebekasten.
Ein vorsichtiger Tritt auf die Bremse, und fünf Oberkörper lehnen sich gehorsam in Fahrtrichtung.
Die Kurve ist fast da: Käpt'n Ahab hantiert, ein neuerliches Klonk und wwwrrrrooooooaaaaaaaahhhhhhhhhuuuuuuuuwwww jault es resigniert von hinten unten links, wir verneigen uns nochmals, dann ein beherzter Tritt auf die Bremse und gleich darauf auf das Gaspedal.
Es ratscht am Lenkstockhebel, der Retarder ist raus, wir fliegen nach hinten.

Es gibt viele bergige Strecken auf der Linie.
Die Linie besteht eigentlich nur aus Kurven, rauf & runter.

Diese Busse gehören auf den Schuttabladeplatz.
...

[16:30]
Es war gestern schon das Räkräkräk.
Grade fliegt ein riesiger Schwarm auf das Schloss zu und versammelt sich.
Es wird Winter.
...

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