∞ Hier bei plautze ∞
Samstag, 24. Oktober 2026
[20:09]

Mit der Nachbarin heute endlich wieder mal zum Chinesen, scharfe Suppe abfuttern & Ente prüfen.

Auf dem Rückweg dann den Kollegen aus dem Baltikum begegnet (Litauen, Militär) und gleich nen Date für morgen Mittag abgemacht, beim Chinesen.
Das wird sicher interessant, das ist der Kerl mit der recht guten Einschätzung der momentanen Lage.
Ausserdem schuldet er mir noch zwei Bier für die letzten Schachspiele.
...

Wirklich ärgerlich, und da fühle ich mich auch nen bissken verascht: bei Temu ein Stativ für die Kamera bestellt, das Teil wurde zweimal als geliefert deklariert, dann wieder nicht, dann Rückerstattung (komplett), dann wieder geliefert - aber sicher nicht bei mir.
DHL und Post sind okay, aber Colis Prive ist echt das Letzte.
Franzosen halt, die knallen das irgendwo in ne dunkle Ecke und weiter, das interessiert die 1 Scheiss ob das passt.
...

~

... Link (0 Kommentare) ... Comment


Freitag, 23. Oktober 2026
16:09

Die Nachbarin bekommt jetzt echt 20 Eurönchen mehr im Monat.
In Lettland.
Nach zweifacher Anreise mit doppelt bestätigter Präsenz, monatelangem Spiessrutenlaufen, kopieren&drucken von Dokumenten, Bescheinigungen, Gedöns.
Die Gute ist fast 70 und hat keine Ahnung.

Wir drucken, kopieren, rätseln über kryptischen Bankseiten und lachen wenn wir fündig werden.
Und ich werde abgefüttert mit einer mir völlig unbekannten Karte an Gerichten für die ich selbstverständlich sofort abheiraten und wegziehen würde.
Das wäre das Beste, denke ich manchmal: mit einem guten Menschen den Rest meines Lebens verbringen.
Aber sie will ja nicht.

Das Zweit-Beste ist dieses unverschämt geniale Schwarzbrot was sie immer mitbringt wenn sie irgendwohin verschwindet, plötzlich wieder auftaucht und diesen Genuss im Gepäck hat: selbst unfrisch und als in Plastik verpacktes Gebäck mit Mindesthaltbarkeitsdatum ein fester, erstrebenswerter, fast möchte ich sagen: unverzichtbarer Grundnahrungsbaustein.

Sie ist zwar unter der eisernen Ära aufgewachsen, aber glauben Sie mir: so ganz wirklich ostfreundlich war die selbst als geborene Lettin noch nie, da hat zu viel am guten Leben gefehlt und da hatten die ganzen baltischen Staaten auch damals schon kein Interesse dran.
Ja und jetzt, nach all den Jahren der Unabhängigkeit, schon gar nicht.
Natürlich, wer will denn kleine Einkommen, kleine Pensionen, Unterdrückung, Mangelwirtschaft und Repressalien.
Die Balten wussten schon immer wie das läuft: vor dem Krieg, im Krieg, nach dem Krieg und vor Allem nach dem Krieg hinter dem Eisernen Vorhang.

Ein Nachbar hier im Dorf ist Arbeitskollege und Litauer, ein perfekt frankophoner ehemaliger Offizier der französischen Armee und hat einen *sehr* interessanten Blick auf die aktuellen Entwicklungen in militärischer Hinsicht. Ab&An gehen wir auch mal privat 1 abtrinken und ich versuche, ihn beim Schach über den Tisch zu kriegen.
Bei ihm, also da schneiden die Russen nicht gut ab.
Oh nein.
...

Lesen Sie den Kyiv Independant und die Ukrainska Pravda.
Was Sie da immer ganz vorne finden sind die baltischen Staaten.
Moralische Unterstützung, militärische Hilfestellung, immer ganz weit vorne was die finanzielle Beteiligung angeht.
Immer weit vorne auch präsent auf europäischer Ebene während die Ungarn an ihre Bauern denken.
Die Balten wissen was geht.
Die kennen die Nachbarn, die wissen ganz genau was für sie auf dem Spiel steht wenn dieser Krieg verloren wird, die wissen wie das läuft und was danach kommt.
...

Ich gebe Ihnen einfach nur die große Antonov als Beispiel.
Ein Flugzeug dass die Russen entwickelt und gebaut haben, damals noch auf Antwort des amerikanischen Space Shuttle: die Antonov 225 war ursprünglich konzipiert als Trägerflugzeug der Raumfähre Buran (ein anderer Ansatz als der amerikanische: statt Raketenstart vom Boden ein Flugzeug welches die Raumfähre ins All bringt).
Das Erste was die Russen fertiggebracht haben: sie haben den Heimatflughafen der Antonov 225 in Hostomel (nahe Kiew) sowie das Flugzeug selbst zerstört - ihre eigene Entwicklung.

Die 225 galt nach Ausmusterung aus der sowjetischen Armee und der späteren Unabhängigkeit der Ukraine als "ukrainischer Botschafter des Friedens" und war nach der besagten militärischen Nutzung das seinerzeit grösste zivile Frachtflugzeug der Welt.
1 Monster wenn Sie das Teil jemals selbst gesehen haben.
Wenn Sie mich kennen wissen Sie auch dass ich Anfang der 2000er Jahre durch einen Freund die Möglichkeit hatte, im LuxTower als (beaufsichtigter) Gast und Fluglotse einen Flug der Antonov nicht nur zu verfolgen sondern auch im zivilen Flugfunk zu begleiten und zumindest teilweise zu landen.
Es ergab sich dann später auch noch die Möglichkeit, die komplette Besatzung zu treffen und den Nachmittag (sehr angenehm) zu verbringen.

An und für sich war der Vorfall in der Weltpresse nur irgendein weiterer Angriff auf einen irgendeinen weiteren Flughafen wie es schien (damals wurde nicht zwischen militärisch und zivil unterschieden, wenn überhaupt wurde "militärisch" hervorgehoben um irgendeine Wichtigkeit zu betonen). Die Unterscheidung zwischen militärisch und zivil macht Russland übrigens bis heute bei keinem Angriff: Egal ob Krankenhaus, Kindergarten oder Marktplatz: Hauptsache Bomben, Hauptsache Terror. Vor weniger als zwei Monaten wurde ein harmloser ukrainischer Markthändler von einer russischen Drohne auf seinem Marktstand von einer russischen Drohne in Echtzeit umkreist, verfolgt und getötet, vor laufender Kamera.

Ein ganz normaler Obstverkäufer der keinerlei Bedrohung darstellt.
Einfach so, weil es geht.
Und sowas kotzt mich an.
...
~
...

Als ich dann bereits in der ersten Woche der Invasion die komplette Zerstörung sowohl des Flughafens als auch der 225 durch Videos der Crew sah, da wurde mir erstmals klar was uns als westliche Gesellschaft erwartet:
Das war kein zufälliger Treffer auf einen zivilen Flughafen. Das war etwas ganz Anderes.
Die gezielte und bewusste Zerstörung kultureller, sozialer und gesellschaftlicher Werte.
Natürlich ist der Ukraine ein enormer wirtschaftlicher Schaden entstanden; wichtiger war aber die Signalwirkung: wir zerstören auch unsere eigenen Entwicklungen, und zwar dort wo es weh tut, international und interkulturell.
Ohne Rücksicht auf Verluste.
...

[19:29]
...

Drohnen und AI waren damals wohl noch nicht wirklich das Thema, standen aber - im ernsthaften Rückblick und auch hinsichtlich der rasanten Entwicklung der digitalen Infrastruktur - auch nicht mehr wirklich in den Sternen.
Das war abzusehen, das hätte man erkennen können.
Nur das selbst akkreditierte Militärforscher sich erst zu Wort meldeten als das Kind schon im Brunnen ersoffen war.
Niemand hatte das so schnell kommen sehen, weil: irnzwer muss ja das Bad putzen und den Müll runterbringen, und ist die Waschkarte für das Auto jetzt voll und was hat Aldi im Angebot.

Wir haben alle zusammen auf die Benzinpreise geschaut, Ihre Plautze übrigens eingeschlossen.
Viel zu sehr beschäftigt mit dem eigenen Kosmos als dass ich mich um die Belange der Welt kümmern könnte.

Und jetzt haben wir einen Strassenschläger mit der Mentalität einer Ratte, eine Ratte mit der Mentalität von Donald Duck und ein Problem mit dem Spritpreis.
Weil Donald Duck ausser dem Strassenschläger keine Autorität wirklich versteht, die Ratte von der Strasse diese Situation genau kennt und ausnutzt - und die beiden tanzen, tanzen, tanzen.
Auf dem Vesuv der Welt, so habe ich manchmal die Befürchtung, weil beide hemmungslose Psychopathen sind die keiner aufhalten kann.
...

Der neue Super-Läppi entpuppt sich als erstaunlich effektiv. Die persönlichen Daten der Azubis bleiben natürlich aussen vor, und die Frühstücksbrötchen muss ich immer noch selber schmieren.
Aber den Rest macht der Rattermann. Die tatsächliche Zeitersparnis pro Tag schätze ich mal auf 25-40 Minuten, wenn man das etwas sportlich betreiben will (und davon bin ich diese Woche mal ausgegangen) geht wenigstens die Hälfte der Mittagspause drauf, ich komme aber auch etwa 25 Minuten.
Aber wer will schon Mittagspause, ist eh nur lappiger Salat von der Tanke oder nen trockenes Baguette wenn man zu spät aufläuft.

Naja, jedenfalls kann er was und hat auch Standvermögen. Das letzte Teil wollte nach 4nenHalb Stunden geladen werden, der hier schafft den ganzen Tag und hat noch Reserve.

Und glauben Sie mir: er sieht *GUT* aus.
Ganz viel mehr schlank als wie ich, hmhm.

Und leicht, das ist nen echter Vorteil bei dem ganzen Geschleppe jeden Tag.
...

Kurzes Intermezzo vom Mietshaus:
Der Kollege aus dem Studio nebenan bringt es doch tatsächlich fertig den Vermieter anzurufen und 1 Aufstand zu machen weil die Nachbarn vom 2. Stock (die erst kurz eingezogen und noch am Renovieren sind) es gewagt haben die Treppe am Samstag nicht zu putzen.
Und was macht der Vermieter?
Genau.
Klingelt mich letzten Samstag morgens früh aus dem Bett, fragt wieso die Heizung nicht funktioniert.
Über ne halbe Stunde Smalltalk und noch nicht mal ne Tasse Kaffee vor dem Aufstehen.
Und dann noch mal am Samstag Mittag.
Nach&nach kommt dann die Sache ans Licht.

Wir wohnen quasi Tür an Tür, der kleine Saubatz und ich - als grosser Junge, vielleicht sollte ich ihm mal einen kräftigen Schubs verpassen wenn er das nächste Mal die Treppe runtergeht?
Drei Stockwerke, mit 130 Kilo Anschub im Nacken, das sollte reichen bis zur Gosse.

Der ist nämlich nicht unbekannt, das kleine Arschloch: schon vor 20 Jahren hat er in einem anderen Mietshaus die Putzfrau schikaniert wenn sie nur 10 Minuten zu spät angefangen hat.

Es gibt auch noch ne böse Vorgeschichte von hier, mit der liebsten Nachbarin vom 2. Stock (die jetzt leider voriges Jahr verstorben ist). Dast Ding ist jetzt gut drei Jahre her.
Wir hatten beide einen Verdacht, the neighbour&me, konnten aber damals nix beweisen obwohl ich ihn zur fraglichen Zeit einmal morgens früh beim Rumschnüffeln gesehen hatte - und er mich auch, er wusste also genau dass ich ihn ertappt hatte.

Der soll sich nicht noch mal bei irgendwas erwischen lassen, so toll ist sein aktueller Status hier im Land nämlich nicht, war es nicht bei uns als er damals die Schulung gemacht hat und ist es auch jetzt nicht beim aktuellen Schäff.
Wirklich viele Möglichkeiten hat er dann nicht mehr, und wenn er sich noch mehr leistet kann er vlt. einfach wieder abhauen, vielleicht gefällt es ihm zuhause ja besser? Da haben nämlich auch die ganz hohen Mietshäuser Treppen, sogar mit Fresken, und er kann als professionelle Putzkraft anheuern. Dann ist es aber aus mit weissen Hemden und Busfahrerattitüden.
Die Sozialkompetenzen waren hier schon nicht enorm, werden bei der neuen Arbeitsbeschreibung aber sowieso keine grosse Rolle spielen.
Da kann er dann jeden Tag Treppen schrubben, jeden Tag und Mülltonnen sichten (da scheint er was von zu kennen) und zeigen was er wirklich draufhat. Presto.

Er muss nur aufpassen wenn er zuhause das Maul aufmacht.
Weil nämlich alldieweil in Italien grad die Faschisten was zu melden haben: Meloni wird ihm schon den Marsch blasen wenn er aus der Reihe tanzt, nur vielleicht nich so wie er das gern hätte.
...

[16:46]
Okay, ich weiß ja ich sollte das professioneller angehen. Aber was er sich damals mit der Nachbarin Teresa geleistet hat bringt mich heute noch auf die Palme.
Mann, was für ein Arschloch, und sowas als Nachbar.
...

[19:39]

Hier sehen wir jetzt gerade den Unterschied zwischen Haben und Nicht-Haben: gerade wollte ich auf diesem !Fantastischen! !Unglaublichen! !Schlanken! !Laptop! eben mal so ganz lässig, wie gewohnt, eine kleine Grafik einfügen.
Aber leider stellt die Firma kein Photoshop. Und Installationen seitens des Benutzers (auch für Freeware-Alternativen) sind auf diesem Gerät leider gesperrt.

Immerhin funktioniert diese private und völlig geniale Bluetooth-Maus problemlos.
Man muss auch für Kleinigkeiten dankbar sein.
...

~

... Link (0 Kommentare) ... Comment


Sonntag, 18. Oktober 2026
06:25

Wir haben alle ein Laptop von aus der Firma jetzt.
Lenovo, Carbon X? irnzwatt.
Sehr leicht, sehr schlank und ziemlich flott im Antritt, das muss ich zugeben.
Selbst die Maus ist Bluetooth und ich finde mich noch gar net richtig da rein.

Man kann sogar einen zweiten Bildschirm anschliessen, also wenn ~das~ nix ist.
...

There's a cold evening wind
coming down from the North.

Arschkalt ist es geworden in den letzten paar Tagen, das geht aber in Ordnung weil es wenigstens trocken ist und die alten Scharniere hier das recht gut wegstecken.

Wir fahren mit der Schulung jetzt regelmässig an einem Seniorenspielplatz vorbei: Pétanque (oder Boule).
Sehr schön, hin&wieder winke ich altgedienten Kämpfern aus der Gastronomie wohlwollend zu.

Die Antwort ist eher spärlich, ich verstehe das durchaus.
Bitte überlegen Sie:
Wie kann man Jemandem - mit dem man früher erst nächtelang um die Häuser gezogen ist und nur wenig später Hauptgänge angerichtet hat - noch vertrauen wenn der plötzlich Busfahrer anlernt?
Sie erkennen den Widerspruch, ne.
...

[06:45]
Nochmal eine Woche Urlaub, und das kommt grade gut.
Apéro ist gebongt: Der Nachbar verkauft heute Mittag Lachs mit Senfsauce und Kartoffelpüree.

Kleines Glück.
...

[06:54]
Zum Lesen komme ich eigentlich gar nicht mehr obwohl genau jetzt die perfekte Zeit wäre sich mit einem netten Buch in eine warme Ecke zu verziehen.

Ich frage mich auch manchmal ob ich früher mehr Zeit hatte wenn ich nächtelang durchgeschmökert habe.

Ganz sicher aber war ich mental besser dran; Die Troza und Das Totenschiff von B.Traven haben mich in ferne Welten entführt (wenn Steve King mich nicht grade am Wickel hatte) und entliessen mich nach dem Wochenende entspannt in die Hektik der kommenden Tage.

Dieser Tage bin ich wohl um 4 Uhr morgens up&running, bereite den Tag vor und um halb sieben steht der Fahrer vor der Tür. Vor SiebzehnHundert bin ich nicht zuhause, dann schnell irnzwatt essen, nebenbei über das Shmuckphone den kärglichen Rest an sozialen Kontakten aufhübschen und ab in die Falle.

Die Rente ist jetzt nicht mehr weit, und wenn Sie es für sich behalten: Campo Maior.
Das ist im südlichen Portugal, im Alentejo.
In Hopsweite der spanischen Grenze.

Überaus gemächliche Lebensart, auch oder gerade wenn es im Sommer manchmal erbärmlich wärmlich wird.
Aber da kann man ja zuhause bleiben und im Schatten ein gutes Buch lesen, den eisgekühlten Vinho Verde natürlich immer in Griffweite.

Ausserdem sitze ich dann endlich einmal nahe genug an der Quelle zu meinem geliebten Portwein um jeden Tag ein Fass aufmachen zu können, sollte es sich als notwendig oder auch nur als konvenabel erweisen.

Die Kultur zu erwähnen ist müssig, da stolpern Sie quasi drüber mit jedem Schritt, die Portugiesen sind seit Jahrhunderten ein Volk der Seefahrer und Kolonialisten. Dann kann ich auch, ganz nebenbei, einen heimlich gehegten Traum verwirklichen und Erich Maria Remarque abwandern ("Die Nacht von Lissabon"), die Stadt ist weniger als zwei Stunden Busfahrt entfernt.

Und das Essen ist - ganz unter uns - phantastisch.
...

[07:58]

Das letzte wirklich an einem Streifen gelesene Buch: "Monsieur, der Hummer und Ich" von unserem Herrn Paulsen.
Jawoll, mein Guter. Lange her schon wieder.
Aber: So war das.
...

~

... Link (2 Kommentare) ... Comment


Dienstag, 22. September 2026
12:36

Long Time.
No See.
~

[12:37]
Vleicht interessiert es Sie dass ich durchaus noch am Leben bin. Es geht mir auch gut, Dank der Nachfrage.
Und als Erstes werde ich jetzt mal dieses nervige, aufdringliche, sich in jede Konversation einmischende Grammarly deinstallieren.
Och-thograffisch inkorret tippeln geht hier überhaupt net mehr.
Moment grad....
~
[12:43]
Hartnäckiges kleines Biest.
~
[12:44]
So, das wäre mal erledigt.
...

[12:45]
Es wird Herbst in Luxembourg.
Die Blätter sind schon seit Mitte August am Färben (wegen der Hitze), aber wenigstens haben wir hier noch ganz nett was zum Anschauen.
Tag 2 der kurzen Urlaubswoche ist schon wieder halb rum, ich werde mich deswegen nicht lange mit Ihnen beschäftigen und staube die Wanderstiefel ab ;)
...

So sieht das hier Ende September aus :o)
...

[12:55]
Der perfekte Tag um dem Nachbarn den Wöffke für nen Nachmittag abzuschwätzen:
"Geht Lady mit?"

Natürlich geht Lady mit, Tennisball inklusive.
Stöckchen werfen à la tête du Wöffke.
Leckerli wenn brav.

Ab dafür.
...

~

... Link (2 Kommentare) ... Comment


Mittwoch, 24. Dezember 2025
14:22

Wünsche Ihnen Allen ein Frohes Fest und nen schickes Neues Jahr.

~

... Link (0 Kommentare) ... Comment


Samstag, 25. Oktober 2025
21:19

Die Arbeitsbelastung ist im Moment wieder enorm, ich bitte die Verspätung (für hr.pm) zu entschuldigen.
Neue interne Massnahmen erfordern neue Zeiteinteilungen, nicht notwendigerweise korrespondierend.
...

Mal nur angenommen ich käme aus einem Einwanderungsland in Wo-auch-immer, sagen wir mal Kinderland (Sie können das nach Belieben ausschmücken).

Also wenn ich da nen europäischen Führerschein vorzeigen könnte den ich mir auf beliebe Art erworben hätte - ich könnte doch schon wenigstens annehmen dass ich da auch den Code de la Route kenne.
Zumindest ansatzweise.
...

Paar Tage noch, dann kommen schon wieder die neuen Kinder.
...

cat

... Link (0 Kommentare) ... Comment


Sonntag, 5. Oktober 2025
09:06

Vorhin mit fr.Ex-schäff gesimst: letzte Woche waren die noch mit dem Camper in Saint Tropez, gestern hat sie nen neues Scharnier gekriegt, morgen wird sie schon entlassen.

Das Leben wird immer schneller wie ich finde.
...

[09:11]

Bei Gebrauch der Witch, also des Zauberpinsels (W) kackt mir Photoshop zuverlässig ab wenn ich online bin.
Bildskalierung geht nach Wunsch, aber nicht nach meinem.

Sehr ärgerlich, nach über 30 Jahren Treue.
...

[09:28]
Das nervt jetzt aber wirklich.

Und überhaupt: Wird sowieso Zeit mal den alten Mist auf den digitalen Schuttabladeplatz der Zeit zu beförderen.

Es wird also eine neue Signatur sein.
Gewöhnen Sie sich schon mal dran.
...

[10:11]
Und weil ich von dem Restaurant am Freitag so begeistert war fahre pilgere ich da heute nochmal hin.
Den Koch kenne ich schon lange (er versucht noch immer mir den Namen seiner Heimat mundartgerecht beizubringen).
Wird bestimmt nen toller Sonntag.

...

cat

... Link (0 Kommentare) ... Comment


Samstag, 4. Oktober 2025
17:16

Gestern mal nen ganzen Nachmittag mit dem Ex-Formateur verquatscht: bissken nett essen gehen, olle Kamellen aufwärmen etc.

Er hat sich jetzt zur Feier der Pension nen neuen Camper gekauft (ist mittlerweise auch ewig auf Jück) und dem geht's richtig gut: war zur Tour de France (Mont Ventoux), hat eine 1000+ km Tour selber abgeradelt, fährt Motorrad, geht Kicker spielen... Was man als ausrangierter Ausbilder eben so macht.
Rentnerstress eben.

Natürlich auch über den Job geredet (und nen paar gute Tipps abgestaubt).

Jedenfalls waren wir uns am Ende unserer Abenteuer einig dass wir das wiederholen wollen.
...

Der Urlaub ist ein Segen - gestern Verlängerung eingereicht und genehmigt bekommen. Bis 08:00 schlafen ist Luxus pur, gemütlich Kaffee trinken, rumdröseln, Saustall putzen.

Montag geh ich mal den Kollegen Ex-Pollezei besuchen, er ist mittlerweile hier im Altersheim. Ich hab versprochen ihn mit Kuchen und Spekulatius zu bewerfen.
Mal sehen wie er sich so eingelebt hat; nach einem Leben quasi auf der Überholspur bist fast runter auf Null ist sicher nicht so einfach.
Er war zwar nach dem Tod seiner Frau auch noch etliche Jahre alleine zuhaus, aber ist eben nicht das Gleiche.
...

monogram_altesse
Den Thronwechsel hier in Luxembourg versuche ich so gut es geht zu umschiffen (obwohl Instagram voll ist und gefühlt jede zweite Strasse hier gesperrt).
Was aber wirklich nett war: unser ehemaliger Außenminister ("eise Jean-Claude") Jean-Claude Juncker kam sehr manierlich und im feinen Zwirn.

Wäre dann auch mein zweites derartiges Erlebnis (nach Grand-Duc Jean zu Grand-Duc Henri im Jahre des Herrn 2000).

Und beim nächsten Mal krieg ich dann ne goldenen Uhr. ^o^
...

[18:25]
Jeans-blauer Himmel über herbstlichen Bäumen.
Manchmal frag ich mich wie man den Farbenwechsel nicht mitbekommen kann, dabei wohne ich praktisch im Park.

Beim Nachhausekommen das Fenster bis zum Himmel auf, was für nen geiles Wetter.
Und dann kommmt da plötzlich ein Wind, aber das fegt Ihnen ja den Himmel vom Kopf.
Ein Regenschauer als ob der Himmel nix besseres zu tun hätte.
Ruhe.
Und dann wieder Jeans-blauer Himmel - als ob die Sau von Kurfel hier kein Wässerchen trüben könnte.
Ich hab Ihnen ja immer gesagt: Sie kriegen den Jungen aus der Eifel, aber Sie kriegen die Eifel nicht aus dem Jungen raus.
...

Das kann man so nicht alleine machen.
Natürlich, das geht auch wenn man um 4 Uhr morgens aufsteht und um halb 7 abends nach Hause kommt.
Aber da will man manchmal auch nicht mal mehr die eigene Spiegelbekanntschaft sehen.

Ich könnte jetzt endlich wieder ne gute, kluge Frau an meiner Seite brauchen.
Diese zeitlich begrenzten Partnerschaften gehen mir langsam auf den Sack.
...

~

... Link (0 Kommentare) ... Comment


Mittwoch, 1. Oktober 2025
15:54

Um 14:05 reingekommen:

Leute auszubilden kann nett sein. Wirklich.

Es macht Spass, man kriegt neue Kultur als Input.
Sichtweisen, Abgründe, Schicksale, auch. Whatever.

Trotzdem mach ich das gerne und mit Begeisterung.
Und manchmal mit dem Wissen das man da nen richtig guten Fahrer aufbaut.
Trotz der Umstände, trotz der Kriege, trotz der Religion.

Und manchmal mit dem Wissen das es sich gut anfühlt.
Nämlich so:
Genau richtig.
...

Vorige Woche dann, hier: auf der N15.

Bei mir nen super Fahrer, extra Ausbildung für Adapto (Behinderte) und super Bewertungen beim CFC und auch von den Kollegen hier.
Top beim neuen Schäff (der pingeligste im Land) und sofort eigestellt, Vetrag unbefristet.
...

Die Umstände sind geklärt: Unschuldig.

Der Kollege von der Pollezei sagte mir es war ne Frontalkollision, und er hat geschrien als er lebendig verbrannt ist.
...

Woche Urlaub.
Ersma wegstecken das Ding.
...

~

... Link (0 Kommentare) ... Comment


10:44

In meinen Referrers finde ich:

autotrader?
bethesda?
Candy Crush?
...

~

... Link (2 Kommentare) ... Comment


Online seit 6176 Tagen
Letzter Eintrag: 24.10.26, 20:20
Status
Youre not logged in ... Login Abos
Menu
... Home
... Tags

Geblättert

The end of the world as we know it 978-1-6680-5757-5

Geklickt
IBC:: Liuea:: hr.fränkes:: Klagefall 2.0:: stapel III:: stapel II:: hinterhofmechaniker: bubo:: Salzamt:: Lakritze:: textdump:: libralop:: Baba :: Stilstand †:: Zitronenkern:: Pappenkram †:: Pappenkram II †:: Sakana:: Don:: Don II:: † Kerstin:: DP:: FrauK.:: Glumm:: 500:: Bov:: Riskant:: Cats:: Rotlicht:: Hillu:: Mutant:: ExDirk:: Rebell:: Golombek:: Passagier:: Lefsetz:: GBB:: Swen:: SciFi:: Jens::

Geknipst
Schilder:: Gesichter::
Lego::
Tiere::
MkS::
Domino::

Gegründet

Auto I::
Auto II::
B&W::
B&W II (closed beta)::
a-3::

RSS feed

Made with Antville
Helma Object Publisher