∞ Hier bei plautze ∞
Montag, 17. Juli 2017
[22:33]

Es ist jetzt wieder die Zeit in der ich gerne dieses Album höre, es erinnert mich - nicht nur wegen des folgendes Textes - an einen schönen und hoffnungsfrohen Abschnitt meines Lebens.


Auf einem Marktplatz, da steht ein Mädchen,
und aus den Häusern da schauen die Alten und die Kinder.
Den Alten fällt bald das Abendbrot aus dem Gebiss, denn das Mädchen das tanzt, tanzt, tanzt...


Es ist Juli, Sommernächte fliegen ohne Hast, verweilen kurz und schläfrig
über Dächern und dem frischgestoch'nen Torf.
Eine Meute kleiner Jungen streift ein letztes Mal für diesen Tag
durch das nach abendlich nach warmen Kühen duftende Dorf.

Dicke Mütter zieh'n die Bengel hinter schnell geschloss'ne Tür'n,
stossen liebevoll den Kleinen zum Wassereimer hin.
Das Lachen muss ihm dort vergeh'n, er sieht seinen Strullemann im Wasser steh'n
und denkt an Gerda.

(Klaus Hoffmann - Ich will Gesang, will Spiel und Tanz - Gerda)
...

[22:36]
Klaus Hofmann kommt nach Luxemburg, im Oktober. Sogar praktisch bis vor die Haustür - Ettelbrück ist 20 Minuten von hier.
Das kostet mich 1 Lächeln.

Bei Jahnke ist das noch nicht bestätigt, ich werde mich also mal beim Veranstalter umtun und gegebenfalls reservieren.

Das Leben ist grade recht gut zu mir.
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Sonntag, 16. Juli 2017
[10:30]

Gestern noch bis halb 3 morgens Papierkram sortiert, Rechnungen abgeheftet, Retourenlisten abgehakt.
Ich nehm nie wieder Arbeit mit nach Hause.
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[10:35]
Nach dem Mittagessen war eine kleine Ausfahrt geplant, aber zwecks Abwesenheit sowohl der einen als auch der anderen Zielperson wird das ersatzlos gestrichen.
Und weil ich beim Kaffeetrinken immer gute Ideen habe werde ich stattdessen gleich die Wäsche beim Wickel nehmen bevor die von selber in die Waschmaschine klettert.
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[10:41]
Ab 1. August gelten hier die neuen Vorschriften für Raucher. Das bedeutet: jede Verpackung muss die leckeren Bilder haben, und die Preise werden in absehbarer Zeit auch nochmal steigen.
Wir müssen das Lager leerkriegen bis die neuen Preise kommen sonst wird das Chaos hoch drei.
Wenn Sie also zeitnah noch einen Wochenendtrip zur Verfügung haben wäre jetzt vermutlich der richtige Zeitpunkt: Spazieren fahren, Knipsen, Tank füllen, Alk und Kippen und Kaffee mitnehmen. Mit 4 Leuten im Auto lohnt sich das.
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[10:55]
Der Arsch mit seiner scheiss Ducati ist schon wieder zugange.
Bauholz haben wir genug hier zu liegen.
Eine Bausäge ist vorhanden, Hammer&Nagel könnte ich aus dem eigenen Fundus beisteuern.
Ich könnte so eine Bohle anspitzen und ihn unten an der Ecke erwarten.

Ich weiss nur noch nicht ob ich auf Notwehr oder Handlung im Affekt plädieren soll.
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[11:24]
Kräutermischung mit Anisgeschmack, in flüssiger Form oral mehrfach eingeführt.

Hühnchenfilet, mariniert in Olivenöl, Herbes de Provence, Zwiebeln und Chilischoten.
Grüne Blattsalate mit Balsamico-Dressing, Paprika, Brebis artisanal des Pyrénées und Baguette.
Dazu einen leichten Cabernet d'Anjou von der Loire.

Es ist noch etwas Camembert im Haus, der wird dann als Dessert herhalten müssen.
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[11:46]
Ich hab dem Hühnchen den Ofen gezeigt
Noch 40 Minuten oder so, dann werden wir zusammenkommen.

Aix-en-Provence ist ja nichtmal 8 Stunden weit weg, die Côte d'Azur nur unwesentlich mehr.
Sagt jedenfalls Häuptling Guhgel.
Ich habe das wohlwollend zur Kenntnis genommen.

Isch fülln sähr, wie sagen wiehr, fransssösisch, 'eute.

Der Pastis knallt aber mächtig gut, meine Güte.
Dabei war der Nationalfeiertag doch schon vorgestern.
Ich vertrage auch nix mehr, mir fehlt die Übung.

Egal.
Man muss was tun um die Erbfeindschaft unterzubuttern.
Je m'en joint.
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[13:12]
Ich will mich nicht selber loben, aber es war wirklich ausgebrochen lecker.
Ein kleines Mittagsschläfchen kann jetzt nicht schaden.
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[13:18]
In Gillenfeld kaufen schon seit 20 Jahren die Köche der Nation(en) ihren Käse.
SWR1 Radio fühlt sich heute bemüssigt, den Ziegenhof als kleines Info-Schmankerl in das laufende Programm einzustreuen.
Es gibt keine weiteren Infos über Aufzucht und Haltung, Fütterung oder Verarbeitung, oder gar die (exzellente) Qualität. Frei nach dem Motto: Käse vom Bauernhof.
Da kannich garnich mit.
Da willich nochma gut abkaufen fahren bevor die Massen das überschwemmen.

There goes my favourite Ziegenkäse.
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Samstag, 15. Juli 2017
[23:30]

Manchmal glaube ich ja antville hat was Magisches.

Nachdem ich dann nach dem Stau wieder zuhause war checke ich am nächsten Tag die Verkehrslage (soweit man dem grossen Bruder trauen kann): Nix mehr, noch nicht mal ne Minute Verspätung zwischen Niehl und Leverkusener Kreuz.

Die Oma die so fürchterlich stinkt war heute wieder da - mit einem Duft nach Veilchen (das scheint bei alten Ladies Standard zu sein).
Allerdings hat sie auch nix abgekauft, Mantel und Geldbörse blieben zu - da will ich mich nicht festlegen jetzt.

Update von Madame Kollegenschwein: krank bis zum Ende des Monats.
Sie ist dann in ner Bäckerei vorstellig geworden, und das Erste was sie macht: Leute bescheissen.
In diesem Fall das gesamte Personal inklusive Schäffin und Schäff hier.
Mal ehrlich, wenn sich bei mir so jemand um nen Job bewirbt und erstmal mit Dreck um sich schmeisst - würde ich den nehmen? Ich glaube nicht.
Die hatte hier nen super Job, die hätte einfach nur die Schnauze und ihre persönlichen Probleme für sich behalten sollen - und ihre Arbeit machen.

Ich kenn den Bäcker-Schàff noch von früher, wir haben so manches Bier getrunken in der Kellerbar und so manchen Blues zusammen zelebriert.
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Kalt geniessen, ne?
So war das doch.
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Donnerstag, 13. Juli 2017
[22:20]

Eigentlich steht mir der Sinn heute nach einem schönen, saftigen Blues.
Und da bin ich schon wieder über Pascal Garry gestolpert, diesen mir fast unbekannten Franzosen mit Neigung zum Tsigane und zum Geschichtenerzählen auf hohem Niveau.

Ich hab den hier schon öfter durchge.nom, aber es scheint mir nie genug zu sein - ich bin jedesmal wieder begeistert.
Sind Deutsche am Ende vielleicht doch die besseren Franzosen, oder geht das nur mir so?
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Wir haben hier so ne ältliche Kundin, die kommt mindestens einmal täglich. Manchmal auch zwei- oder dreimal, vielleicht vergisst sie auch dass sie schon mal dagewesen ist.
Kauft in den seltensten Fällen, und wenn dann nur die Billigpresse. Ich vermute mal die Rente ist nicht so königlich.

Das ist an sich ja nicht schlimm, man kann auch mit wenig Geld leben.
Sie aber zeigt uns das nicht nur; sie bringt auch jedesmal noch (gratis) etwas Persönliches mit: einen unerträglichen Gestank, irgendwo zwischen dreckigen Füssen und anderen Körperregionen (die ich hier nicht näher erläutern will).
Die Haare schmuddelig und verfilzt, mit der eigenen Schere getrimmt.
Jahr ein Jahr aus die gleichen Klamotten.

Die Buchte hier ist, royal gerechnet, vielleicht 40 begehbare Quadratmeter gross. Alles zu, kein Durchzug, keine Ablüftung. Bei den Temperaturen kriegt man schon vom Rumstehen und Leute bedienen nen dicken Kopp. Aber wenn die reinkommt mach ich doch freiwillig den Ventilator aus.

Ich steh das jedesmal tapfer durch, auch wenn sie nix abkauft und sich trotzdem Zeit nimmt die Bude einzustänkern.
Das ist in 2 von 3 Besuchen der Fall.
Dann warte ich bis sie wieder raus ist, schalte den Ventilator ein und geh erst mal 5 Minuten vor die Tür.

Wenn aber doch ein Kauf zustande kommt halte ich den grösstmöglichen Abstand, fertige sie so schnell wie möglich ab und tauche dann in der Nähe des Mülleimers hinter dem Tresen ab. Es würgt im Hals.
Es ist eklig selbst das Geld anzufassen.

Halten Sie mich bitte nicht für pingelig, vom Bauernhof her bin ich gut vertraut mit Scheisse und Pisse jeder Art.
Aber das ist einfach nur widerlich.
Wasser und Seife, das kostet doch nicht die Welt.

Ich trau mich eigentlich nicht, ihr das in's Gesicht zu sagen.
Morgen will ich mit Frau Schäff beraten - mal sehen was sie dazu meint.
Vielleicht darf ich ja.
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Samstag, 8. Juli 2017
[20:57]

Der Idiot mit seiner scheiss Ducati ist schon wieder ne gute Stunde zugange: wegfahren, zurückkommen, wegfahren, zurückkommen.
Irgendwann hau ich ihn mit einer Bauplanke in die Fresse und kipp ihm Zucker in den Tank. Dann kann er Harley fahren, um die Kauleiste brauch er sich dann ja mal keine Sorgen mehr machen. Und das Geblubber ist um Einiges angenehmer als dieses permanente Geröhre von morgens bis abends.

Und beim Portugiesen unten lassen die Besoffenen ihre scheiss Köter kläffen seit ich zuhause bin, die waren gestern abend bis nach 23 Uhr zugange und heute morgen um Punkt 10 Uhr war der Erste schon wieder da.
Ich träume von Schrotflinten mit abgesägten Läufen.

Ich bin recht unleidlich wie ich ungerne zugeben muss, das macht sicher die Hitze.
...

Und nachdem ich heute morgen mal die Baustelle besichtigt habe (von der mich nur eine 10-cm-Wand trennt, mind you) stelle ich fest: ich habe kein Dach mehr über dem Kopf.

Naja, es wird halt auch alles neu isoliert - geht jetzt in einem Aufwasch meint der neue Vermieter, und ich werd ihm da nicht reinreden.
...

[21:07]
Da hatte ich dann beim Kaffeetrinken die glorreiche Idee: Lala besuchen, ja Mensch wir haben uns ja ewig nich gesehen. Och, Wuppertal is doch nich so weit.
Und weil ich beim Frühstück immer gute Einfälle habe: runter in den Laden und Tabak geholt, Hülsen dazu und ein Maschinchen zum Stopfen. Kleines Gastgeschenk, sozusagen.
Manchmal kann ich richtig konsequent sein.

Die Idee war immer noch gut als das Strassenschild von der Tanke bis zur Grenze von "Strassenschäden" kündete. Machen wir's kurz: die ganze Strasse bis zur Grenze ist ein einziges Schlagloch - mal mehr, mal weniger tief. Aber egal.
Audi ausführen, Lala besuchen, Sonnenschein und auf dem deutschen Berg gegenüber war der Asphalt auch wieder okay.

Es war sogar mehr als okay - bis Köln-Niehl. Also, bis hinter dem Tunnel, mein ich.

Natürlich weiss ich nicht ob irnzwer von irnzner Strassenbaugesellschaft hier mitliest: Eine der am stärksten befahrenen Autobahnen Deutschlands (Nord-Süd-Achse) im Sommer, in der Ferienzeit bis auf eine Fahrspur zu sperren und dann keine Bauarbeiter wide&bride - wieso macht man sowas?
Um Köln rum geht schon seit Jahren das Gespenst der Wartezeiten um. Also, ich versteh das nicht.
Da sind kilometerlange Staus doch vorprogrammiert.

Die Anzeige sprach von drei Kilometern, ich persönlich halte das ja für nen Gerücht.
Nach anderthalb Stunden (in Worten: 1 1/2) noch 2,3 Kilometer bis zum Leverkusener Kreuz.

Die fahrtwindgekühlte (dunkelblaue!) Karosserie war heiss, das Wasser getrunken, die Motivation spärlich und dafür Körperflüssigkeit im Überdruckbereich vorhanden. Aber man kann ja auch net auf die Standspur und gegen die Planke... Was sollen denn die Leute denken.
Aber geschwitzt habe ich wie der Biber die Sau in der Sauna, und gebüsst für die spärlichen Sünden meines kärglichen Daseins.
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[21:40]
"Ja warte kurz, ich schick dir schnell die Daten vom Navi".
Weil ich 1 Mann bin habe ich kein Navi. Ich brauche auch keins. Die Ausfahrt findet doch der letzte Depp, und ausserdem bin ich ja nicht zum ersten Mal in Wuppertal.
Einfach die B7 durchs Tal hochfahren. Kinderspiel.
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[21:43]
Da ist so ne Art Volksfest in Wuppertal grad, und ausserdem war die B7 ewig gesperrt und wieder auf aber grade doch nich und da krammelt mir so nen Einheimischen vors Ruder - ach.com ich frag sieht ja keiner und ja Jung fährste hier mal direkt links rein un den kleine Berch da runta und dann unten an der Kreuzung nochmal links und dann immer gradeaus. Dat kannste nich verfehlen.
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[21:47]
Navi? Nie im Leben.
Aber Klima. Kein Auto mehr ohne.
Und die Leute da sind toll - sagen lieber falsch als gar nich zu helfen.
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[21:56]
Ich war tatsächlich dämlich genug das nicht zu finden - wenn ich mir das jetzt auf den Maps anschaue ist das glasklar. Ich bin mindestens 6 mal dran vorbeigefahren und hab an der falschen Seite geschaut. Das muss man auch noch mal bringen.
Die Idee ware gut - nur die Einfahrensweise war umgekehrt.
Meine schrumpelige kleine Krämerseele macht mir Vorhaltungen, ich will sie für heute geflissentlich ignorieren.
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Ein kleiner Rest Portwein und etwas neu erstandener Käse aus dem deutschen Rewe wird mir helfen, das Schiff der Seligen zu besteigen.
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Donnerstag, 6. Juli 2017
[16:05]

Eine Woche Urlaub. Bis jetzt hab ich da nix von gemerkt.
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Was man beim Aufräumen so alles findet: Phantasmagoria (original CD's mit Handbuch), Transportgigant (original mit Verpackung), Der Exorzist (Original mit 5 CD's im dicken Plastikpack).

Nebenan hämmert der Bauspecht, der ist auch noch Hausmeister im besten Hotel am Ort.
Praktischerweise ist der neue Hauseigentümer auch Mann der Hotelbesitzerin.

Und der ist schon den ganzen Mittag mit bei hier, und nen durstiges Gesicht hat er auch.
Es ist doch recht wärmlich und der wird sicher eine kleine Erfrischung begrüssen.

Bier und Magenstimmer kriegt der jetzt.
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Samstag, 1. Juli 2017
[20:11]

Ein harmloses Hollywoodfilmchen der 80er, mit einem jungen Michael J. Fox?
Jetzt gleich, um 20:15 auf ZDF_neo: Das Geheimnis meines Erfolges

Es gibt auch schöne lange alte Lincoln Stretch-Limousinen und knallige Charaktere zu besichtigen...

Also, ich für mein Teil bin mal so frei.

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Donnerstag, 22. Juni 2017
[20:25]

Was man beim Aufräumen so alles findet.
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Bitburg, Fussgängerzone (Zentrum), 1986 oder 1987. Eine kleine Kneipe mit maximal 10 Thekenplätzen, 2 Tischchen zu je 2 Personen. Die Brauerei brauche ich nicht näher zu erläutern.

Ein Auslandsvertreter besagter Brauerei (seine Mami hätte gesagt: "Der ist nicht dick, der ist nur gross gewachsen") feiert seinen Quartalsabschluss für Spanien und Mallorca: Freibier für die ganze Kneipe, bis morgens um 5 Uhr.

Dann hat er seinen 500er Benz geknallt, schön sauber vor der Römermauer - und wir halbwüchsigen Halbbesoffenen haben ihn nach Hause gebracht, nach Bitburger Hill.

Den Benz hat Conrady die Werkstatt abgeholt, Pollezay war eher unnötig.
Bei denen ruft man doch für sowas nicht an.

Dafür gab es dann 200 Mark für Jeden von uns, bar auf die Kralle.
Und eine Woche frei Trinken in der Kneipe.

Ich wäre bitte gerne noch mal 19.
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Freitag, 16. Juni 2017
[23:21]

Dem Maler geht es nicht gut.
Es wird wohl Zeit, sich langsam mit dem Gedanken vertraut zu machen dass er nicht ewig da sein wird.
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Nach der Arbeit war ich in der Waschanlage damit das Auto sauber ist, am Sonntag wollen wir eine Ausfahrt wagen. Vielleicht bringt ihn das wieder ein wenig auf Trab.

So ein Altersheim ist nix auf Dauer, ich war immer der Meinung das man da noch auf dem Sterbebett abkassiert wird.
Aber eine Alternative kann ich auch nicht anbieten, dann muss es halt mit den spärlichen Besuchen gehen. Immerhin freut er sich immer wie 1 König.
...

Morgen frei, eine ausgedehnte Sitzung mit Klaus Hoffmann auf dem Plattenteller kann heute nicht schaden.
Die Ferkelkoteletts waren lecker, ich bin satt und entspannt und nicht auf Krawall gebürstet.

Ein Glas Portwein, Camembert, Ziegenkäse, Schwarzbrot.

Es könnte schlimmer sein.
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Donnerstag, 8. Juni 2017
[21:33]

Die Beziehungen mit Ankara scheinen sich weiter dem Nordpol zu nähern, aber soweit ich weiss fliegt Turkish Airlines immer noch direkt.

Vielleicht frag ich ne Woche Urlaub an und flieg noch mal nach Istanbul, besuche noch mal Büyükada und die Pferdchen, den Bazar und den Gewürzmarkt bevor sich die Politiker irgendwann wirklich um Kopf&Kragen gesabbelt haben.
...

Eine Wand trennt mich von den Handwerkern im Haus, auf meiner Etage, in meinem Nebenraum.
Es ist ein mächtiges Geklopfe, Gesäge und Gehämmere.

Die Entscheidung, im Nachbarkanton nur am Nachmittag zu arbeiten zahlt sich überraschend aus.

Aber dafür darf ich bleiben - nochmmal 28 Jahre werde ich vermutlich nicht schaffen, aber das erwartet vermutlich auch niemand.
Neues Bad, neue Küche, Fenster wo vorher keine waren, die komplette Etage wird renoviert.

Aber auch neue Nachbarn - das kann was werden. Ich sollte versuchen, bezeiten Einfluss zu nehmen.
...

[21:45]
Ach, da war ja noch das public viewing für die Ente. Den Pleitegeier.
Er erwartet Loyalität?
Ich erwarte gesunden Menschenverstand.

Die sollen den Idioten einfach aus dem Amt kicken damit das endlich mal vernünftig weitergeht.
...

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Hermann Adler - Gesänge aus der Stadt des Todes: Wilna, Warschau, Krakau, Bergen-Belsen / 1941-1942

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