∞ Hier bei plautze ∞
Dienstag, 17. Januar 2017
[09:16]
Ich soll unter der Woche nicht saufen gehen.
Ich soll unter der Woche nicht saufen gehen.
Ich soll unter der Woche nicht saufen gehen.
Ich soll unter der Woche nicht saufen gehen.
Ich soll unter der Woche nicht saufen gehen.
Ich soll unter der Woche nicht saufen gehen.
Ich soll unter der Woche nicht saufen gehen.
Ich soll unter der Woche nicht saufen gehen.
Ich soll unter der Woche nicht saufen gehen.
Ich soll unter der Woche nicht saufen gehen.
Ich soll unter der Woche nicht saufen gehen.
Ich soll unter der Woche nicht saufen gehen.
Ich soll unter der Woche nicht saufen gehen.

Riesenüberraschung am Telefon, happy like a clown.
Tolles Gespräch & Vorfreude auf (mögliche) Fotosafari an einem noch zu bestimmenden Termin.
Nachdem der Portugiese (der ja eigentlich 1 Escargot ist) dem Abschlucken schon gut Vorschub geleistet hatte: Ein willkommener Anlass mal wieder richtig gut hinzufassen.

[09:18]
Ich gelobe Besserung. (guter Vorsatz im Neuen Jahr: Seriöser werden)

ismirschlecht
...

[09:52]
Finde ich immer wieder interessant, wie sich neben bekannten auch Möchtegern-Topfgucker mittels Massenmedien finanziell sanieren wollen.
Lafer&Lichter, Schubeck, Lea Linster, Nelson Müller, Frank Rosin, der Burgermann um die Ecke.

Was früher in Form einiger Kochbücher einen noch zu tolerierender Nebeneffekt darstellte artet mehr und mehr zum Massenphänomen für dämliche Couch potatoes mit Fernbedienung aus: Hauptsache saftig unter Niveau.

Lafer kann was, Lichter kann auch was, gibt aber zugunsten des Formats den leutseligen Netten mit Herz und viel Gefühl.
(persönliches Highlight: Jürgen von der Lippe als Gastkoch, zum Schreien komisch)

Schubeck kann, macht aber gerne auf selfmade Macker mit Imperium und zumindest teilweise eher fragwürdigen Verkaufstaktiken. Hauptsache die Kohle stimmt.

Bei Lea Linster (wahlweise auf allen Kanälen, mal mehr mal weniger kompetent) gebe ich zu dass ich mich aufgrund von persönlichen Interessen da raushalte, das Ländchen ist zu klein um irgendwas Anderes hier zu schreiben.
Ich bin zwar raus aus dem Zirkus, aber noch nicht raus aus dem Berufsleben.
Also halte ich die Schnauze weil ich weiss was gut für mich ist.

Überall ist die eigentliche Motivation relativ klar: Fernsehwerbung, Kohle abkassieren, das ganz persönliche Ziel der finanziellen Unabhängigkeit verwirklichen und nebenbei noch den eigenen Laden bewerben.
...

[10:05]
Kommen wir zu Rosin, dem Möchtegern-Retter der deutschen Pommesbudenlandschaft.
Dass er auch ein eigenes Restaurant hat ist wohl klar.
Dass er sich damit nicht schlechter steht wenn er seine Nase in die Linse hält ist auch klar.

Dass er aber vor laufender Kamera die Leute runterputzt (ich Massa Besserwisser, du blöde Sau) hat nichts, aber auch gar nichts mit Hilfe zu tun. Das ist einfach Quote machen für die geistig minderbemittelte TV-Gemeinde, die sich damit auch ein "gastronomisch gefestigtes" Urteil bilden darf: Wenn der Rosin das im Fernsehen sagt muss das stimmen.

Bullshit.

Dass da bei der gläubigen Glotzengemeinde kein Fachwissen vorhanden ist - kein Problem, Onkel Frank erklärt das jedes Mal wieder auf's Neue; die immer gleiche Reise nach Jerusamlem.
Der Ablauf muss stimmen, Sauberkeit, Buchhaltung, Ambiente, Mise-en-place ...
Die Liste liesse sich beliebig erweitern.

Im Grunde aber geht es nur darum:
Ein Vollspacken (gerne berufsfremd) will SchnitzelBurgerPommes verkaufen, hat keinen Durchblick und fliegt auf die Fresse.
Rosin kommt, sieht und nölt rum.
Alles wird gut.

Wenn er aber, wie letztens in Solingen, mitten im Service rumstänkert und die Leute runterzieht: völlig unprofessionell. Dafür hätte ihn auch der Küchenchef vom Kiestreterlokal auf dem Land angeschnauzt.
Wenn er dann, wie letztens in Solingen, den hoffnungsvollen (aber völlig verunsicherten) Burgermann vor der versammelten Gästeschar auf das Übelste runterputzt - völlig unprofessionell, das kann jeder Motivationstrainer bestätigen.

Keine Ahnung zu haben ist nicht schlimm, das kann man mit Motivation, Fleiss und Erfahrung sammeln hinkriegen.

Sich wie 1 Arschloch zu benehmen und das dem unwissenden Fernsehpublikum als Reiber der Glaskugel zu verkaufen ist schlimm.
Und sich das mit zahllosen Werbeunterbrechungen zu finanzieren ist unterirdisch. Oder hat etwa jemand geglaubt mit dem "gleich anrufen und sofort absahnen" bei jeder Werbepause finanziert er zurückgebliebene Syrienflüchtlinge?
Auf die Gefahr hin dass ich mich wiederhole: Bullshit.
Das wandert in die eigene Tasche.

[10:36]
Selbstverständlichkeiten im alltäglichen Gastronomiealltag dem blöden Zappvieh vollmundig als Stein der Weisen zu verkaufen, das ist 1 böses Ding und grenzt für mich an den Tatbestand der vorsätzlichen Täuschung.
Bei soviel Gutmenschentum soll mir nur die eine einzige Frage erlaubt sein: Wer zahlt eigentlich für die Renovierungen, die neuen Küchengeräte und die Leute die das umsetzen?
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Montag, 16. Januar 2017
[08:17]

Acht (in Worten: 8) Superreiche besitzen soviel Vermögen wie die Hälfte der ärmeren Weltbevölkerung.
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Sonntag, 15. Januar 2017
[23:16]

Das food-wut ist 11 Jahre alt geworden. Damals war ich noch Nachtportier.
Hammer wie die Zeit verfliegt.
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WDR2 in Concert: Matt Simons. Ab ins Bett, Licht aus & berieseln lassen.
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[10:24]

Kaffee ohne Milch (oder gar Sahne), einer der guten Vorsätze für 2017: weniger Dekadenz.
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Die Schliessung der Bitburg Air Force Base ist mir noch gut in Erinnerung.
Wie wichtig die Amerikaner für die wirtschaftlich vergleichsweise schlecht aufgestellte Eifel waren kann man an verschiedenen Beispielen erläutern:

  • Bitburg (zusammen mit der näheren Umgebung) war einst die Stadt mit den meisten Autohändlern Deutschlands.
    Da kauften die neu angekommenen GIs die (nach deutschen Standards) technisch fragwürdigen Gebrauchten zu Traumpreisen, liessen sie in den Werkstätten reparieren und kauften bei der Rückversetzung in die USA ein neues Auto. Hohe steuerliche Subventionen, freie Anlieferung zum Verschiffungshafen (Antwerpen, Rotterdam) und ein vom Militär bezahlter Transport in die Heimat schafften neben günstigeren Einstandspreisen die nötigen Anreize.

  • Amerikanische GIs waren überall gern gesehene Gäste. Sie verzehrten gut, wussten sich dank militärischem Drill zu benehmen und wurden - die Military Police und die eigene Karriere immer im Hinterkopf - nie ausfallend.

  • Manch einer, der nicht auf dem militäreigenen Gelände wohnen wollte (in der sog. "Housing") mietete sich zu Traumpreisen eine Einliegerwohnung oder auch gleich ein ganzes Haus. Selbst längere Anfahrtswege zum Dienst waren den an grosse Distanzen gewöhnten Soldaten meist egal. Viele Deutsche haben sich so den Traum vom Eigenheim realisiert; der zu vermietende Anbau wurde beim Architekten gleich mit in Auftrag gegeben.

  • Im zivilen Bereich konnte man gutes Geld verdienen wenn man einen der Jobs ergattern konnte: Als Hausmeister, Heizer, Kellnerin, Küchenkraft, Reinigungs- oder Putzfrau.

  • Die Air Force vergab regelmässig grössere Bau- und Instandsetzungsaufträge für zivile Strassenprojekte, Neubauten oder Abrisse, kaufte Fahrzeuge und Ersatzteile bei den ansässigen Händlern, zahlte Pacht für an die Base angrenzendes Land das aus Sicherheitsgründen nicht beackert werden konnte/sollte/durfte.

Natürlich gab es die Kehrseite der Medaille, die Raketen und die ständig präsente unterschwellige Angst: Wenn es losgeht sind wir hier mittendrin. Aber das wurde halt verdrängt, so wie die Neapolitaner den nächsten Ausbruch des Vesuv geflissentlich zu ignorieren gelernt haben. Das Leben geht ja trotzdem weiter, heute ist heute, was morgen ist wird man sehen. Wie schlimm es wirklich hinter den Kulissen aussah, was auf den abgeschirmten Arealen tatsächlich gebaut, gelagert, geplant wurde wusste ja niemand, manches militärische Geheimnis von damals ist bis heute unter Verschluss.

All das war Geschichte, als die Truppen abgezogen und der Flugplatz geschlossen wurde. Aus der Traum vom Schlaraffenland. Wie hoch die finanziellen Verluste für Städte und Kommunen wirklich waren kann ich nicht sagen, damals war ich bereits republikflüchtig. Aber sehr schnell zeigten sich erste Auflösungserscheinungen in Form von geschlossenen Werkstätten, schmutzigen Hausfassaden, vergilbten "Zu vermieten"-Schildern in der Innenstadt, schlecht oder gar nicht mehr ausgebesserten Strassen.

Und trotzdem (über)leben die Menschen in dieser strukturschwachen Region. Und auch wenn das Leben manchmal einfacher oder weniger komfortabel zu sein scheint im Vergleich mit Ballungszentren und Metropolen, in mancher Hinsicht ist es bis heute auch besser.
Behaupte ich mal.
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[11:19]
Spangdahlem wurde erst nach der Schliessung in Bitburg ausgebaut. Einige der oben angeführten wirtschaftlichen Vorteile sind zwar noch immer gegeben, aber bei einem aktuellen Dollar-Kurs von 1$ = 1,09 € (1973: 1$ = 2.68 DM) ist das mit der Kaufkraft auch nicht mehr so prickelnd.
Sollte Trump seine Ankündigung wahrmachen und rigoros die Militärausgaben kürzen (sein Vorschlag war, glaube ich, sich den militärischen "Schutz" bezahlen zu lassen) und weitere Einrichtungen schliessen - lokalökonomisch wäre es natürlich erst mal ein Disaster.

Aber warten wir erstmal ab ob er überhaupt eine volle Amtszeit übersteht. Die Stimmung drüben ist ja wohl eher durchwachsen.

Baby please don't go...

It's a long, long walk to DC
but I got my walkin' shoes on.
I can't take a plane, bust a train
'cause my money ain't that long.
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[11:30]
<auskenner>
Militärische Fahrzeugkennzeichen bis in die 1980er Jahre:
AFE ~ BAB = Air Force in Europe ~ Bitburg Air Base
AFE ~ SPAB = Air Force in Europe ~ SPangdahlem Air Base
</auskenner>
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Samstag, 14. Januar 2017
[10:30]

Egon findet immer noch statt. Gestern das völlige Schneechaos vor dem Herrn: Schulen geschlossen, der öffentliche Transport (Busse) ging bis in den späten Vormittag am Stock, Sturmschäden à gogo etc. etc.
Frau Schäff: 15 Minuten Verspätung. Kollegin im Nachbarkanton: 75 Minuten Verspätung.
Blick nach draussen: Es schneit.
Es erscheint mir sinnvoll eine Stunde früher aufzubrechen.
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Ab Mai dürfen in Luxemburg dann nur noch Rauchwaren mit den vom Beamten(B)rüssel verordneten Bildern im sichtbaren Bereich stehen.
Und bis dahin soll der gesamte Stock irnzwie verkauft werden.
So'n Kwatsch, als ob die Leute dann weniger rauchen würden. Wir verkaufen derzeit viele von diesen neutralen Plastikschachteln in Übergrösse, die stecken dann einfach ihre Zigarettenschachteln da rein. Hat keinen Stil, aber naja.

Wenn jemand zuschlagen will bevor es soweit ist: ich maile gerne die aktuellen Preise, wir haben noch reichlich.
Die Preise werden demnächst auch wieder erhöht, das bedeutet dann doppelte und dreifache zusätzliche Arbeit mit umräumen, aufpassen, Gedöns.
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[11:03]
Gestern mittag auf der Buspartie zum Nachbarkanton plötzlich ein Bedürfnis verspürt und gedacht: Ich komme langsam in das Alter wo man sich nicht mehr allzu weit von der nächsten Toilette entfernen sollte.
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[11:13]
Nach Feierabend im Markt noch schnell ein Brot abgekauft.
Im Angebot an der Kühltheke: 100g Rohschinken, abgepackt, zu 0.77 €
Die arme Sau die dafür geblutet hat.
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[23:42]
Lesen kostet viel Zeit, es ist Genuss, es ist lehrreich, und es ist jede Minute wert.

Vor ein paar Tagen einen Schreck bekommen: Ist das wirklich schon so lange her?
Wenn der Beitrag damals (2006) schon 4 Jahre Einsitzen referiert würde es bedeuten das geht schon seit 2002, also seit 15 Jahren?!

wird mir der anchorman der rtl7-nachrichten mein abschiebungsurteil auf den mars verkünden?
Vermutlich nicht, aber nicht zu Bloggen ist auch keine Lösung.

kunst wird beliebig, wenn man sie den gedanklichen wurzeln ihrer erschaffer beraubt.

Klug, lustig, bebildert, mit viel Zusatznutzen und Nutella.
Seite 66 und fallend.
Schade dass es bald zu Ende ist.
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Freitag, 13. Januar 2017
[20:05]

Fährt mir der Zug vor der Nase weg.
Halbe Stunde Arschabfrieren.
Scheiss Spiel.

Sur le quai de la gare ça fait des heures qu'j'attends mon train...

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Donnerstag, 12. Januar 2017
[17:05]

Ich höre grade es kränkelt noch bei der Kollegin. Motivation: unterirdisch.
Wenn die Füße geschwollen sind soll sie mal den Arsch bewegen statt dauernd in die Couch zu pupsen.
Menno.
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[20:01]

Nochmal zwei Wochen. Könnt ich kotzen.
Wenn ich zuhause bin erstmal bei Frau Schäff am Telefon klingeln...
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[21:33]
Wenn diese Züge doch nur einmal pünktlich wären. Frau Schäff liegt ab, machen wir das Beweinen unserer Arbeitszeit halt morgen.

Der Portugiese (der ja eigentlich 1 Escargot ist) soll mir jetzt nochmal die Luft rauslassen.

Portwein

allgemeiner Weltschmerz
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Mittwoch, 11. Januar 2017
[19:24]

"Es muss gelingen, auch mehr junge Menschen für die klassische Musik zu begeistern!"
Bundespräsident Gauck in der Grussrede zur Eröffnung der Elbphilharmonie

Der Gedanke ist löblich. Der Mann ist mir überhaupt schon länger sehr sympathisch.

Allerdings habe ich da so meine Bedenken. Wenn ich mir vorstelle dass Musik heute mehr denn je schnell zu konsumierende Nebenunterhaltung ist...

Schön ist sie geworden, die Nordische.
...

[20:09]
SWR2 bringt mehr Neuigkeiten, ich lausche andächtig.

Eigentlich hat der Tag ja mehr so kackbraun angefangen:

[06:02] Zeitungswägelchen bis weit über die Oberkante überladen
[06:25] Also, wenn ich professioneller Zeitungsverteiler wär...
[07:03] Républicain Lorrain: Fehlt komplett (die TV-Beilage ist aber da)
[07:14] Record (portugiesische Sportzeitung) fehlt komplett (werden sich die Abonnenten freuen)
[07:41] Luxemburger Wort: ganzen Monat Werbedingens mit extra Display, Sonderpacken (25 Zeitungen) sieht aus wie den fliegen Blättern entlaufen -> gar nicht erst ausgepackt
[07:43] Avenir du Luxemburg (Belgien): fehlt
[07:43] La Meuse (Belgien): fehlt
[07:49] Ich schiebe das Zeitungswägelchen zu einem Drittel leer (und mit dickem Hals) Richtung Eingangstür, es rüttelt frenetisch an Selbiger (das geht schomma garnich)

K Moiääähn Morgäähn
P Joah, Salut. Betonung ist wichtig: Och nöö, ne, Nich DU schon um die Zeit.
K Hues Du schon op? Haste schon auf?
P Gesäit et dono aus? Sieht das danach aus?
K Nee. ~
P Maja, da stell Dech hannen un wann ech'd Rideau eropmaachen, hm? Dann stell Dich hinten an wenn das Tor hochgeht, hm?
K Ey Kolleesch, kannsde mir net eng bëcks Béier ginn? Ey Guter Freund/Kollege/Hilf mir mal/etc..., kannst Du mir nicht ne Büchse Bier geben?

Ich mag das nich wenn das so losgeht.
Aber gar nich.
Kein Stück.
Ist nen schlechtes Zeichen.
...

Ich spiel ja grade Mäuschen bei Herrn exdirk, da kam mir nachmittags so der Gedanke.

1978 started Canadian folk music group TAMARACK with James Gordon and Randy Sutherland. Toured extensively with them until 1987. Produced three recordings and continue to work as a session player with the group.

1979 as part of Tamarack began performing in the canadian folk revue Maple Sugar with Graham Townsend, Gilles Losier, Philippe Bruneau and other masters of traditional Canadian music.

1980 Graduated from University of Guelph (Ontario, BC) with a BA in music.

1987 performed on the legendary recording The Trinity Session with the Canadian band Cowboy Junkies.
Have continued to work with them to this day, touring the world and recording. Appearances include such venerable venues as The Royal Albert Hall, Carnegie Hall, Massey Hall.

Soweit die Bio.

Sometime in high school I started collecting musical instruments.
I don’t know why, but there was a blind sense of urgency about it that bordered on possession. Perhaps I knew that if I chose to pursue a career in Showbiz I probably wouldn’t see a lot of disposable income so I had better start spending now while I was still supported by my parents.

Thirty odd years later I still have and play many of those instruments, as well as acquiring many more along the way. They have been good friends and have helped me on my way through many amazing musical adventures.

There is a god, and it's name is music.
And HE shall not be greedy about HIS talent.

Mesdames et Messieurs, merçi de bien vouloir reconnaître un musicien exceptionelle et d'excellence.

Jeff Bird
...

Und zum Abschluss die üblichen Gemeinplätze:
Es ist völlig egal zu welchem Gott wir beten - Hauptsache Musik
Es ist völlig egal welche Musik wir hören - Hauptsache gut
Es ist völlig egal zu welcher Zeit wir schlafen - Hauptsache fit am nächsten Tag und die Mucke war korrekt.
...

Blog of the year. Denken Sie mal drüber nach.

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Ersmawasmatratzenhorchdienstfassen.

Morgen wieder normal.

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Montag, 9. Januar 2017
[19:02]

Die Kanzlerin fordert die Ermöglichung zur Verarbeitung grosser Datenmengen, Deutschland werde sonst den Anschluss verlieren.
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Durchwachsener Tag, viel Generve und Kleingeldzähler dabei - und trotzdem überraschend gute Kasse für Januar. Die Belgier bringen das.
Ich kann ja mal die aktuellen Kippenpreise hier annoncieren. Wenn die Menge stimmt liefere ich auch ins Haus. Hallo Finanzamt: kleiner Scherz.
...

Beim Nachbarn gegenüber grad um die Ecke soll es gestern im 3. Stock gebrannt haben, überhitztes Frittenfett und mächtig Qualm und so. Gegen 15:00 grosse Anfahrt mit Bullerei Police Grand-Ducale, Feuerwehr mit schwerem Gerät, Ambulanzen, Notarzt und Gedöns. Ich hab davon nix mitbekommen, ich träumte (im Schlaf der Erschöpften) wohl grade davon den Zwischengang ohne Geld zu organisieren oder irnzwie so.
Naja, jedenfalls hat dann nach Einbruch der Dunkelheit ein ganz cleverer Schlawiner gleich mal versucht da einzusteigen, direkt vor den Fenstern der aufgescheuchten Nachbarn soll der übers Dach gekraxelt sein.
Natürlich haben die den gleich einkassiert, da waren ja noch jede Menge Brandschutz und Ermittlung etc vor Ort.
...

Grade beschlossen, heute Punk zu machen: Ich werde das Abendessen trinken.
Wenn ich also zu vorgerückter Stunde glaube, ich gebe noch Geistreiches von mir: einfach nix dabei denken.
Morgen bin ich wieder normal.
...

[19:45]
Herr sakana bringt mich auf Ideen.

Heute war eine Zwillingsschwester (die heissen hier so; es sind die einzigen) im Laden und holt die Zeitungen ab für Mams.
Nach dem üblichen Klönschnack dann mal so ja und wie war denn das letzte Schuljahr und geht das denn jetzt mit den Kids und boah dieses Jahr ist die Klasse voll in's Braune gefasst ja wie jetzt ja die sind noch schlimmer als die Letzten.
Die Eltern schicken die Blagen nicht mehr (nur) zum Lernen in die Schule, die treten ganz einfach auch noch die Erziehungsverantwortung ab.
Lernarbeit zu Hause: Zero
Leistung in der Schule: Ja, wenn Mama (oder Papa) Terz macht dann geht das.
Palaver am Ende des Schuljahres: Der Lehrer ist Schuld.

Unter dreissig (in Worten: 30) Schülern sind 4 oder 5 die wirklich gut sind, dann kommen die guten, die Willigen, und die Hauptschüler.
Ergo: Keine Hauptschule, kein Büffeln zu Hause. Statt dessen: 4-6 verschiedene Schwierigkeitsgrade für jede Prüfung damit nur ja keiner durchfällt.

Manieren: Null.
Wissen: unter dem Pflasterstein
Motivation das zu ändern: Mama und Papa machen das schon.

So wird das nix.
...

[20:47]
Das Impromptu in As Dur käme mir grade zurecht, wieder mal.
Und danach: Ab in's Bett.
Keine gute Idee mit dem Punk, ich bin doch nicht so standfest keine 20 mehr.
...

~

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[00:21]

Nach der Pizza bei laufendem Klassikradio eingepennt, Alpträume (Familienfete, Kochen, Zwischengang organisieren ohne Geld und Zeit) und mit irgendeinem komischen Geschwurbel ("Neue Musik") um 1/2 6 wieder aufgewacht.

Müde bin ich nicht, trotzdem Betti-Bett.
Um 1/2 6 aufstehen, und die Motivation für morgen ist gut überschaubar.
Einziger Lichtblick: Das Weihnachtsgeschenk (siehe unten) ist da. Wenigstens werde ich gut riechen.
...
~

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