∞ Hier bei plautze ∞
Donnerstag, 26. Januar 2017
[12:12]

Die war schon da.
Bei der Kollegin.
Nochmal 2 Wochen.

Hat jemand preiswert eine Kettensäge zu verleihen?
...

[22:36]
Was ich seinerzeit nicht so alles gebookmarkt habe...
Damals war das Internetz noch in Ordnung, hach!
Die Seite gibt es immer noch, eigentlich unglaublich was in den Falten der digitalen Plautze so an Perlen überlebt.
...

[00:01]
Konnte man früher noch Clipart oder mal nen lustigen Font laden wird man heute erst mal mit Werbung zugekleistert.
Eben gesucht: Font Schreibschrift Handwriting, da fliegen mir prompt die Fenster um die Ohren kaum dass ich die Seite angeklickt habe.
Zwölf (in Worten: 12) PopUps weggeklickt, trotz Werbeblocker, PopUp-Blocker etc.
Da regt sich in mir das Urvieh und möchte diesen geldgeilen hoffnungsvollen digitalen Wichsern StartUp-Unternehmern einfach nur mal ganz analog was auf die Fresse hauen.

Wenn das nicht für lau zu haben ist - bitte, zahl ich halt, ist für mich völlig in Ordnung. Kein Thema.
Aber erst vollmundig Seriosität anpreisen, die Sterne vom Himmel versprechen und dann hintenrum die dreckige Schlammschlacht?
Och nö.

Nix selber machen können aber abkassieren wollen wie die letzten Halunken, echt.
Das kotzt mich sowas von an.
...
~

... Link (2 Kommentare) ... Comment


Mittwoch, 25. Januar 2017
[22:12]

"Naaaaaaa, und wann ist denn die Kollegin wieder daaaaaa, hmmmmmmm?"
Ich kann's nicht mehr hören.

Morgen ist Donnerstag, und wenn die morgen wieder vom Arzt kommt und nen gelben Zettel auf die Theke legt werde ich ihr drohen.
Zu diesem Zweck will ich morgen das gut geschärfte, teuer erstandene Brotmesser (mit der gewellten Schneide) heimlich mit mir führen.
20 cm guter Solinger Stahl sollten reichen um meinen Standpunkt zu unterstreichen.
...

[23:01]
Er baut tatsächlich die Mauer, per Dekret. Und Mexiko soll das dann zahlen? So 1 Knallgipser.

Staaten, die sich seiner fremdenfeindlichen Politik nicht unterwerfen sollen mit dem Entzug von Bundesmitteln zur Räson gebracht werden.
Wenn Lady Liberty da nicht vor lauter Freiheitsliebe ihr Schamhaar abfackelt die Fackel aus der Hand fällt...

Völlig Banane, machtbesessen & narzistisch, Fremden-, Schwulen-, Frauenfeindlich, überzeugt von seiner genetischen (sic!) Überlegenheit.
Und keinen Durchblick von Politik und Wirtschaftszusammenhängen. Davon aber viel.
Eine denkbar schlechte Kombination.

Und dann macht er Stimmung gegen die Journalisten, ausgerechnet?
Dümmer geht's nimmer. Wenn die sich erst mal eingehender mit ihm beschäftigen wird's lustig.
Ob es nun die Trump University ist, die Pleiten mit seinen Casinos (Originalartikel nicht mehr verfügbar...), die Abzocke gegenüber seinen contractors () oder die Frage, wie er nun wirklich an sein Geld gekommen ist.
Ich für mein Teil sammle weiter Konservenbüchsen und halte mich auf dem Laufenden.
Es sind aufregende Zeiten in denen wir leben.

Denn das wird uns Alle angehen, eher früher als später.
...

~

... Link (0 Kommentare) ... Comment


Dienstag, 24. Januar 2017
[23:13]

Er hat ja nicht gesagt: wir sind die Herren der Welt.
Er hat nur gesagt: "america first".¨

Ein kleiner dummer Junge der glaubt mit viel Geld könnte man Gott kaufen.

Ich fang schon mal an Konservendosen zu sammeln.
...
~

... Link (18 Kommentare) ... Comment


Freitag, 20. Januar 2017
[00:13]

Kein Kniefall, aber eine Welle an schönen Lächeln.

Man muss klein anfangern.
...
~

... Link (0 Kommentare) ... Comment


Donnerstag, 19. Januar 2017
[09:14]

Seit Tagen strolcht ein Obdachloser um den Arbeitsplatz im Nachbarkanton. Er bettelt aufdringlich im Kundenbereich: Vor dem Aufzug, neben dem Parkautomaten, an der Eingangstür.

Anfang der Woche wurde er von der Polizei nach draussen eskortiert, der Marktleiter verhängte Hausverbot.
Am gleichen Abend lauerte er in der Tiefgarage (wo auch die Kassiererinnen ihre Autos parken) einem der Kassenmädels auf, schubste sie gegen ihr Auto und bedrohte sie. Eine andere Kollegin kam geradde noch zurecht um Schlimmeres zu verhindern.
Diesmal wurde er in Handschellen abgeführt und verbrachte die Nacht in einer Ausnüchterungszelle.

Am nächsten Morgen war er wieder da, bettelnd und stinkend wie die Pest. Kurz vor meiner Schicht muss er dann wohl bei der Kollegin im Laden gestanden haben: Päckchen Tabak kaufen.
Wieder Polizei, wieder Eskorte nach draussen. Wiederholung des Hausverbotes.

Gestern Abend wurde er dann wieder im Parkhaus gesehen.
Also wartete ich bis die Mädels Feierabend machten. Ihr Kollege von der Spätschicht ist erst heute abend wieder da.

Mal sehen ob die Ladies mir heute die Füsse küssen wenn ich da antanze.
Pralinen nehm ich natürlich auch gerne.
...
~

... Link (0 Kommentare) ... Comment


Dienstag, 17. Januar 2017
[09:16]
Ich soll unter der Woche nicht saufen gehen...

Riesenüberraschung am Telefon, happy like a clown.
Tolles Gespräch & Vorfreude auf (mögliche) Fotosafari an einem noch zu bestimmenden Termin.
Nachdem der Portugiese (der ja eigentlich 1 Escargot ist) dem Abschlucken schon gut Vorschub geleistet hatte: Ein willkommener Anlass mal wieder richtig schön hinzufassen.
Die Portweinflasche hat es nicht überlebt, ich schon.

[09:18]
Ich gelobe Besserung. (guter Vorsatz im Neuen Jahr: Seriöser werden)

ismirschlecht
...

[09:52]
Finde ich immer wieder interessant, wie sich neben bekannten auch Möchtegern-Topfgucker mittels Massenmedien finanziell sanieren wollen.
Lafer&Lichter, Schubeck, Lea Linster, Nelson Müller, Frank Rosin, der Burgermann um die Ecke.

Was früher in Form einiger Kochbücher einen noch zu tolerierender Nebeneffekt darstellte artet mehr und mehr zum Massenphänomen für dämliche Couch potatoes mit Fernbedienung aus: Hauptsache saftig unter Niveau.

Lafer kann was, Lichter kann auch was, gibt aber zugunsten des Formats den leutseligen Netten mit Herz und viel Gefühl.
(persönliches Highlight: Jürgen von der Lippe als Gastkoch, zum Schreien komisch)

Schubeck kann, macht aber gerne auf selfmade Macker mit Imperium und zumindest teilweise eher fragwürdigen Verkaufstaktiken. Hauptsache die Kohle stimmt.

Bei Lea Linster (wahlweise auf allen Kanälen, mal mehr mal weniger kompetent) gebe ich zu dass ich mich aufgrund von persönlichen Interessen da raushalte, das Ländchen ist zu klein um irgendwas Anderes hier zu schreiben.
Ich bin zwar raus aus dem Zirkus, aber noch nicht raus aus dem Berufsleben.
Also halte ich die Schnauze weil ich weiss was gut für mich ist.

Überall ist die eigentliche Motivation relativ klar: Fernsehwerbung, Kohle abkassieren, das ganz persönliche Ziel der finanziellen Unabhängigkeit verwirklichen und nebenbei noch den eigenen Laden bewerben.
...

[10:05]
Kommen wir zu Rosin, dem Möchtegern-Retter der deutschen Pommesbudenlandschaft.
Dass er auch ein eigenes Restaurant hat ist wohl klar.
Dass er sich damit nicht schlechter steht wenn er seine Nase in die Linse hält ist auch klar.

Dass er aber vor laufender Kamera die Leute runterputzt (ich Massa Besserwisser, du blöde Sau) hat nichts, aber auch gar nichts mit Hilfe zu tun. Das ist einfach Quote machen für die geistig minderbemittelte TV-Gemeinde, die sich damit auch ein "gastronomisch gefestigtes" Urteil bilden darf: Wenn der Rosin das im Fernsehen sagt muss das stimmen.

Bullshit.

Dass da bei der gläubigen Glotzengemeinde kein Fachwissen vorhanden ist - kein Problem, Onkel Frank erklärt das jedes Mal wieder auf's Neue; die immer gleiche Reise nach Jerusamlem.
Der Ablauf muss stimmen, Sauberkeit, Buchhaltung, Ambiente, Mise-en-place ...
Die Liste liesse sich beliebig erweitern.

Im Grunde aber geht es nur darum:
Ein Vollspacken (gerne berufsfremd) will SchnitzelBurgerPommes verkaufen, hat keinen Durchblick und fliegt auf die Fresse.
Rosin kommt, sieht und nölt rum.
Alles wird gut.

Wenn er aber, wie letztens in Solingen, mitten im Service rumstänkert und die Leute runterzieht: völlig unprofessionell. Dafür hätte ihn auch der Küchenchef vom Kiestreterlokal auf dem Land angeschnauzt.
Wenn er dann, wie letztens in Solingen, den hoffnungsvollen (aber völlig verunsicherten) Burgermann vor der versammelten Gästeschar auf das Übelste runterputzt - völlig unprofessionell, das kann jeder Motivationstrainer bestätigen.

Keine Ahnung zu haben ist nicht schlimm, das kann man mit Motivation, Fleiss und Erfahrung sammeln hinkriegen.

Sich wie 1 Arschloch zu benehmen und das dem unwissenden Fernsehpublikum als Reiber der Glaskugel zu verkaufen ist schlimm.
Und sich das mit zahllosen Werbeunterbrechungen zu finanzieren ist unterirdisch. Oder hat etwa jemand geglaubt mit dem "gleich anrufen und sofort absahnen" bei jeder Werbepause finanziert er zurückgebliebene Syrienflüchtlinge?
Auf die Gefahr hin dass ich mich wiederhole: Bullshit.
Das wandert in die eigene Tasche.

[10:36]
Selbstverständlichkeiten im alltäglichen Gastronomiealltag dem blöden Zappvieh vollmundig als Stein der Weisen zu verkaufen, das ist 1 böses Ding und grenzt für mich an den Tatbestand der vorsätzlichen Täuschung.
Bei soviel Gutmenschentum soll mir nur die eine einzige Frage erlaubt sein: Wer zahlt eigentlich für die Renovierungen, die neuen Küchengeräte und die Leute die das umsetzen?
...
~

... Link (10 Kommentare) ... Comment


Montag, 16. Januar 2017
[08:17]

Acht (in Worten: 8) Superreiche besitzen soviel Vermögen wie die Hälfte der ärmeren Weltbevölkerung.
...
~

... Link (0 Kommentare) ... Comment


Sonntag, 15. Januar 2017
[23:16]

Das food-wut ist 11 Jahre alt geworden. Damals war ich noch Nachtportier.
Hammer wie die Zeit verfliegt.
...

WDR2 in Concert: Matt Simons. Ab ins Bett, Licht aus & berieseln lassen.
...
~

... Link (0 Kommentare) ... Comment


[10:24]

Kaffee ohne Milch (oder gar Sahne), einer der guten Vorsätze für 2017: weniger Dekadenz.
...

Die Schliessung der Bitburg Air Force Base ist mir noch gut in Erinnerung.
Wie wichtig die Amerikaner für die wirtschaftlich vergleichsweise schlecht aufgestellte Eifel waren kann man an verschiedenen Beispielen erläutern:

  • Bitburg (zusammen mit der näheren Umgebung) war einst die Stadt mit den meisten Autohändlern Deutschlands.
    Da kauften die neu angekommenen GIs die (nach deutschen Standards) technisch fragwürdigen Gebrauchten zu Traumpreisen, liessen sie in den Werkstätten reparieren und kauften bei der Rückversetzung in die USA ein neues Auto. Hohe steuerliche Subventionen, freie Anlieferung zum Verschiffungshafen (Antwerpen, Rotterdam) und ein vom Militär bezahlter Transport in die Heimat schafften neben günstigeren Einstandspreisen die nötigen Anreize.

  • Amerikanische GIs waren überall gern gesehene Gäste. Sie verzehrten gut, wussten sich dank militärischem Drill zu benehmen und wurden - die Military Police und die eigene Karriere immer im Hinterkopf - nie ausfallend.

  • Manch einer, der nicht auf dem militäreigenen Gelände wohnen wollte (in der sog. "Housing") mietete sich zu Traumpreisen eine Einliegerwohnung oder auch gleich ein ganzes Haus. Selbst längere Anfahrtswege zum Dienst waren den an grosse Distanzen gewöhnten Soldaten meist egal. Viele Deutsche haben sich so den Traum vom Eigenheim realisiert; der zu vermietende Anbau wurde beim Architekten gleich mit in Auftrag gegeben.

  • Im zivilen Bereich konnte man gutes Geld verdienen wenn man einen der Jobs ergattern konnte: Als Hausmeister, Heizer, Kellnerin, Küchenkraft, Reinigungs- oder Putzfrau.

  • Die Air Force vergab regelmässig grössere Bau- und Instandsetzungsaufträge für zivile Strassenprojekte, Neubauten oder Abrisse, kaufte Fahrzeuge und Ersatzteile bei den ansässigen Händlern, zahlte Pacht für an die Base angrenzendes Land das aus Sicherheitsgründen nicht beackert werden konnte/sollte/durfte.

Natürlich gab es die Kehrseite der Medaille, die Raketen und die ständig präsente unterschwellige Angst: Wenn es losgeht sind wir hier mittendrin. Aber das wurde halt verdrängt, so wie die Neapolitaner den nächsten Ausbruch des Vesuv geflissentlich zu ignorieren gelernt haben. Das Leben geht ja trotzdem weiter, heute ist heute, was morgen ist wird man sehen. Wie schlimm es wirklich hinter den Kulissen aussah, was auf den abgeschirmten Arealen tatsächlich gebaut, gelagert, geplant wurde wusste ja niemand, manches militärische Geheimnis von damals ist bis heute unter Verschluss.

All das war Geschichte, als die Truppen abgezogen und der Flugplatz geschlossen wurde. Aus der Traum vom Schlaraffenland. Wie hoch die finanziellen Verluste für Städte und Kommunen wirklich waren kann ich nicht sagen, damals war ich bereits republikflüchtig. Aber sehr schnell zeigten sich erste Auflösungserscheinungen in Form von geschlossenen Werkstätten, schmutzigen Hausfassaden, vergilbten "Zu vermieten"-Schildern in der Innenstadt, schlecht oder gar nicht mehr ausgebesserten Strassen.

Und trotzdem (über)leben die Menschen in dieser strukturschwachen Region. Und auch wenn das Leben manchmal einfacher oder weniger komfortabel zu sein scheint im Vergleich mit Ballungszentren und Metropolen, in mancher Hinsicht ist es bis heute auch besser.
Behaupte ich mal.
...
[11:19]
Spangdahlem wurde erst nach der Schliessung in Bitburg ausgebaut. Einige der oben angeführten wirtschaftlichen Vorteile sind zwar noch immer gegeben, aber bei einem aktuellen Dollar-Kurs von 1$ = 1,09 € (1973: 1$ = 2.68 DM) ist das mit der Kaufkraft auch nicht mehr so prickelnd.
Sollte Trump seine Ankündigung wahrmachen und rigoros die Militärausgaben kürzen (sein Vorschlag war, glaube ich, sich den militärischen "Schutz" bezahlen zu lassen) und weitere Einrichtungen schliessen - lokalökonomisch wäre es natürlich erst mal ein Disaster.

Aber warten wir erstmal ab ob er überhaupt eine volle Amtszeit übersteht. Die Stimmung drüben ist ja wohl eher durchwachsen.

Baby please don't go...

It's a long, long walk to DC
but I got my walkin' shoes on.
I can't take a plane, bust a train
'cause my money ain't that long.
...

[11:30]
<auskenner>
Militärische Fahrzeugkennzeichen bis in die 1980er Jahre:
AFE ~ BAB = Air Force in Europe ~ Bitburg Air Base
AFE ~ SPAB = Air Force in Europe ~ SPangdahlem Air Base
</auskenner>
...

~

... Link (0 Kommentare) ... Comment


Samstag, 14. Januar 2017
[10:30]

Egon findet immer noch statt. Gestern das völlige Schneechaos vor dem Herrn: Schulen geschlossen, der öffentliche Transport (Busse) ging bis in den späten Vormittag am Stock, Sturmschäden à gogo etc. etc.
Frau Schäff: 15 Minuten Verspätung. Kollegin im Nachbarkanton: 75 Minuten Verspätung.
Blick nach draussen: Es schneit.
Es erscheint mir sinnvoll eine Stunde früher aufzubrechen.
...

Ab Mai dürfen in Luxemburg dann nur noch Rauchwaren mit den vom Beamten(B)rüssel verordneten Bildern im sichtbaren Bereich stehen.
Und bis dahin soll der gesamte Stock irnzwie verkauft werden.
So'n Kwatsch, als ob die Leute dann weniger rauchen würden. Wir verkaufen derzeit viele von diesen neutralen Plastikschachteln in Übergrösse, die stecken dann einfach ihre Zigarettenschachteln da rein. Hat keinen Stil, aber naja.

Wenn jemand zuschlagen will bevor es soweit ist: ich maile gerne die aktuellen Preise, wir haben noch reichlich.
Die Preise werden demnächst auch wieder erhöht, das bedeutet dann doppelte und dreifache zusätzliche Arbeit mit umräumen, aufpassen, Gedöns.
...

[11:03]
Gestern mittag auf der Buspartie zum Nachbarkanton plötzlich ein Bedürfnis verspürt und gedacht: Ich komme langsam in das Alter wo man sich nicht mehr allzu weit von der nächsten Toilette entfernen sollte.
...

[11:13]
Nach Feierabend im Markt noch schnell ein Brot abgekauft.
Im Angebot an der Kühltheke: 100g Rohschinken, abgepackt, zu 0.77 €
Die arme Sau die dafür geblutet hat.
...

[23:42]
Lesen kostet viel Zeit, es ist Genuss, es ist lehrreich, und es ist jede Minute wert.

Vor ein paar Tagen einen Schreck bekommen: Ist das wirklich schon so lange her?
Wenn der Beitrag damals (2006) schon 4 Jahre Einsitzen referiert würde es bedeuten das geht schon seit 2002, also seit 15 Jahren?!

wird mir der anchorman der rtl7-nachrichten mein abschiebungsurteil auf den mars verkünden?
Vermutlich nicht, aber nicht zu Bloggen ist auch keine Lösung.

kunst wird beliebig, wenn man sie den gedanklichen wurzeln ihrer erschaffer beraubt.

Klug, lustig, bebildert, mit viel Zusatznutzen und Nutella.
Seite 66 und fallend.
Schade dass es bald zu Ende ist.
...

~

... Link (0 Kommentare) ... Comment


Online seit 2631 Tagen
Letzter Eintrag: 19.02.17 18:26
Status
Youre not logged in ... Login Abos
Menu
Geblättert

Marc Elsberg - Zero

Geklickt
Klagefall:: stapel III:: stapel II:: hinterhofmechaniker: bubo:: Salzamt:: Lakritze:: textdump:: libralop:: Baba :: Stilstand:: Zitronenkern:: Pappenkram †:: Pappenkram II †:: Andrea:: Sakana:: Don:: Don II:: Goldo:: † Kerstin:: DP:: FrauK.:: 500:: Bov:: Riskant:: Cats:: Sturm:: Schmerles:: Rotlicht:: Hillu:: Mutant:: ExDirk:: Rolf:: Golombek:: Ute:: Passagier:: Lefsetz:: GBB:: Swen:: SciFi:: Jens::

Geknipst
Schilder:: Gesichter::
Lego::
Tiere::
MkS::
Domino::

Gegründet

Auto I::
Auto II::
B&W::
B&W II (closed beta)::
a-3::

RSS feed

Made with Antville
Helma Object Publisher